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21.1.1916 Erstes Blatt
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Skttcke ^ Entscheidung hineindenken, aber L" ««T von den Waßenr herauf zu uns das Jubellied des %?^ r r/f &raU ' , T be & ro1 demutsvollen Heldentums und E??/\ n Mc[cm unserem Empfinden < unseres Kapers, unseres glorreichen Führers und ® r jf 3rt >» Lied seiner Söhne, mir sehen Ä? b J Dtr ^?chl<m int MückSgefM unseres Ordens. Neben uns, auf einer ins ?Ibend- stÄ !fn ?llppe des balkanischen Vulkangebirges

?A»^!brs<tz'ksE zerfetztes .Haus. Das serbische Gene- Ln^-LLl^ b^d e hat ftch hier oben auf der Zitadelle weit- ^Iss-^^Ä^^Ä>Nrgtlchen Nachbar dargeboten und ist tödlich Wfu? f ctne urnhsam errungene Selbständigkeit

Deute hält der Rutsche Kaiser hier oben Ä.?. dte steghasten Taten setner Führer und Sol­lten Von Belgrad fuhr der Kaiser zu den Truppen des

fallen^ b yO **2?,, ?. u t aa&e bes Saveüberganges znge- ® 5 konnte für diese keine freudigere Ueberraschung G»ung gcbeit. Die Zucht der Eisbildung, die der ausere Zulamntcnhalt bet den siegreichen Kämpfen geschaffen hat SvLfi* nun m fr etlicher. Parade vor dem Obersten &°mfjwW ar l b<t o 3 r Krtegsbild am Kalimogdan folgte Schau,prel. Auf befreundetem Boden, in offenem senden dre Regimenter, blitzblank tind ansgeniht, als IL L ö v* ty?. Rekruten,tube. In eindritcksvollen Worten sprach ihnen der Kaiser Anerkennung, Tunk und Glückwunsch für ihre hervorragenden Leistungen aus. Er überreichte selbst die fernen Kreuze an me Auserwählten uitb hatte für jeden

die Bevölkerung nimmt & 1 Dörfern flattern die Fahnen

Wm-t d'e Kirchenglocken Katsertag, wo könnte dies SfJVSinn haben, als in einem Landstrich, in! P0»mSLr tat &:mütem bav Alpdruck feindlicher Gefahr

Trinksprnche in Risch.

e °Jr (WTB. Nichtamtlich-) Tic Bulgarische

TclegraAenaMntur meldet noch, über den Aufenthalt des Dent­al in N isch: Gegen 3 Uhr fand rin Essen zu

46 Gedeckcn rm Großen Palast« statt. An der Tafel nahmen teil: ZW Mhelm, König Ferdinand, Kronprinz Boris, Prinz L ^-ueralißimns Schekow, der Ministerpräsident Ra dovlawow, der Generalltabschef von Falkenhayn, Generalfeld

Kampfe, der sich bald noch Ivester ausdehnte, als dre Türke,, von den gleichen Feinden bedroht

3RrfH?Irr, nn ?5? ere % lte ^at und in zähem Ringen ihre Etftellung sicherte. Da erkannte Euerer Majestät Weis- stunde für Bulgarien, seine alten, guten Rechte geltend zu machen und dem tapferen Lande die Wege zu einer S« 6 ® iu kdnen. In treuer Waffenbrüderschaft

ff. J,!A c rJ^. e t ten begann der glänzende Sicgeszug Eurer Maiestat in Waffen gerüsteten Volkes, das unter Leitung leine- erlauchten Kriegsherrn ein hehres Ruhmesblatt nach ^?..??dern in die Geschichte Bulgariens einfügte. Um den Gefühlen, bte für solche Taten in mir und in ganz Deutsch- sichtbaren Ausdruck zu geben, habe ich Eure gebeten, bte Würde eines preußischen Feldmar- ^^^ohmen, und ich bin mit meiner Armee glück- cy, oap Eure Majestät auch in diesem besonderen Sinne einer der unseren geworden sind. Mit Gottes gnädiger Hilfe

e p 1 o? u n ^ ? u ^ °^ en anderen Fronten Gro- bewundernswertes erreicht. Gefühle heißen Dankes gegen den Allmächtigen empfinde ich, daß es mir "2S. 'st, an dieser historischen, jetzt durch tapferes Blut ^usescirrgten Statte inmitten unserer siegreichen Truppen Ihre werte Hand zu drücken und Euer Majestät Wort zu t' r bct ? der feste Entschluß hcrvorlcuchtet, euicn erfolgreichen d a u e r h a f tc n F r i c d e n zu er- kampfcn und unter den Segnungen desselben die im Sturm des Krieges besiegelte treue Freundschaft fvrtzu- L e ,£f" tn ebenso getreuer gemeinsamer Arbeit bei den hohen Aufgaben, d,e uns die Sorge für die Wohlfahrt unserer Völ- Mit der festesten Zuversicht fasse auch ich dieses mwrrc C erhebe mein .Glas, um zu trinken auf M Wobt Eurer Ma ft^ unb Eurer Majestät Hauses, aus oosseruhmgekrönte bulgarische Heer uird die Zukunft Bul-

Aus heften.

a , £°V I'UU. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung der Bulgarischen Telegrephett-Agentttr. Der deutsche Kai- nhrT?, bG i n Kronprinzen Boris den Schwärzen ^-«L^ben verliehen und den Prinzen Kyrikl ö la suite

CTIT0Ö n VPTt At tttoi-f Y J- fai _ . .. P* V- v

ntirrftfw 7 rr h m , Tv 1 7 »vh lyunviujuijn, Mnmctifno- auiuult,cn oerlreyen und den Prinzen Korill L la. sn.it!

Ä?Ä?iÄtS'Ä'S KSfiSB&WSÄÄ? V '!*

rung hcrzlick, begrüßt worden. ^°nara,cn von «r Lfcvoin- pe-, Militarordcns für Tapferkeit im Kriege verliehen

öK * O , , r _ .... ...4 rv\ - ^ . . I l TT P 7* rt I hn M f f A - t . i. .. C -V- . .

bei bet Anw^ enh tt des Kaiserl in N sch a>>. 18 Fannar ^/'k"' ta tl ^ gehört hab^ d biett faer König von B n lg a r !en folgende Ansp?ache 'L nvi ° und eisernem Willen im

Voll geschrchtltcher Bedeutung ist der heutige Tag Vw ^? et ^ e .if ir,,rer ausharrten. Zar

Heute vor 215 Jahren fetzte sich Ew Majestät g r o ß er toi r'«*"? % t ) r T n Mimsterpräsident Raöos-

Vorfahre Friedrich I. mit machtvoller Ä ] E t 'Ä I, Wr5' die Mitglieder des könig- nrgskrone Preußens aufs Haupt. Am 18. Fanunr 1871 ^berp Pvotogerow begleiteten den

er,taub unter Eiv. Majestät Großvater das neue Rutsche ft ältt Station Stalatfch, wo ein

Reich. Wilhelm der Große erneuerte zu Versailles die 4 W morgens kehrten der Zar, die

deutsche Kaiserwürde. Heute, am 18. Januar 1916 durch- ,mK'[ r ^iniftertiTajibeut unfe bie §erren beä ©cfurgeä fabrt fein glorreicher Enkel, nachdem dessen Machtworte Gegenwart Sofia wurde am 19. Januar in

alle Hindernisse hinweggefegt, den einst von Serben be- 'Ministerpräsidenten, des Generalissimus

wohnten ^eil der nordwestlichen Balkanhalbinsel betritt ^ ^ Armeesuhrer ern Dankgottesdienst abgehalten.

siegreichen Schrittes das römis^e C^'n m'lie, um.

e \ teffl i begegnen sich die Herrscher zweier verbündeter Lander auf dem Boden, der vor 37 Jahren

Uiar und jetzt durch unseren gemeinsamen °- 9 Bulgarien wieder zurückgegeben ist- In mernem Namen, dem Namen meines Heeres und Volkes spreche ich Ew. Majestät unfern ^ bic Urt§ erwiesene hohe Ehre des Besuchs tintVfa ^ deutsck>eii Kaiser in der Geburtsstadt Konstan- tins dev Großen herzlich willkommen. Eine um so größere b?beutmrg hat Ew. Majestät Besuch für mein Land/als er - 111 ^bn gewaltigen Stürmen des Weltkrieges statt sal^^p^Ä^? ^ bulgarische Volk sein eigenes Schick- beutjfyen Äolkes verband, um der gerechten Sache der Zentralmachte beizustehen und seine berechtigten gleichzeitig zu erreichen. Zur Ver- wirckichung dieses Zieles trat aus Ew. Majestät Befehl m L t ^ren tapferen österreichisch-ungarckchen Veibuudeten, das ruhmgekrönte deutsche Heer mit memen ^mpf, in dem unsere Krieger die glän- zenden militärischen Tugenden offenbarten. Die Welt L ertt c. Staunen und Bewunderuna die

Kraft Deutschlands und seiner Verbündeten ölaubt an die Unbesiegbarkeit des deutschen Heeres unter der Leitung und Führung seines ^/lers. ^ch erhebe das Glas auf die kostbare Gesundheit X einere . Wohlergehen Ew. Majestät, des erlauch- ten Kriegsherrn des deutschen Heeres, ineines mächtigen und mtt dein Segenswunsche, daß das ^ahr 1L16 uns durch eineii dauerhafteii Frieden die hei­ligen Fruchte unserer Siege bringen möge, einen Frieden der meinem Volke gestattet, zukünftig auch ein treuer- 5^^^ler an den Werken der Z?irltur zu werden. Wenn uns das Schicksal eine Fortsetzung des Krieaes m.f

er egt, wird mein V^lk 'in lassen Uil

bvi zum Schluß seine Pflicht zu erfüften

Ave Imperator, Caesar et Rex, Victor et gloriose' ex i.issa antiqua omnes orientis populi te salutant

:fi, f ** <w~»

Die hessischen Finanzen im Kriegs.

-uirf^T-^^^ b ^ an - hessische Finanzministerium Unterbreitet unterm 18. Januar den Stättden den Enrwttrs eines

^tn!t8 9 fE- E ^ e l Un ^ kines Hauptvoranschlags der t'inr? ^ m e P und -Ausgaben des Ga>.ßherzog-

tmii^lhPTT ^ a 1916. «Dabei wird über den Inhalt sammenban» H/.^U^voranschlagsentwurss, sowie im Zu-

S btc augenblickliche Lage der Staats-

in ^ ni «j n ^ Nachstehende bemerkt:

gaben'^^anschlag über die Verwaltungs-Einnahmen und -Aus-

. .das Rechnungsjahr 1914 ^ ^Mehrausgaben aus dar Erhöhung der De-

da sich die gesetzgeben., nicht aeeiw^ ^J^rÜSFk Aufstellung übcr diese Frage noch 2 614 P, 47 Ms ^J^ kb mit einem Ueberschuß von

Recht! ir n n 1 <?ider dem Restesonds I zugewiesen wurde. Die falls als A?k?^o ^ m^brständlich diesen Ueberschuß eben- ene Restesonds I aus, sie enthält aber auch

standencn ^^ltimg nunmehr tatsächlich ent-

die Wirk,nt' = un ^ ^ kommen in ihren Ziffern weiter iahres^tSdif bJNgS S Ausdruck der Vt.des Rechnungs­stark ^Rechmmgsergebnrs wercht infolgedessen

hei ab, ithe sck-on int März v. I.

m r f SAP^cD ; i n ^ lmg - en "der die Erstreckung des Finanzgesetzes 1914 F L^bgelegt wutbt Es «gM ein n m E585 Mk. Ihm stehen allerdings mebcn

lips ^Mbn Ueberschaß toit 2 614 347 Mk. anßergewöhn-- a Rückstände an

in Kübeln ^ gr 0 s 20 0 - Men höchstens 400 000 Mk. ten/b^^m ,ftner Würdigung zu bcack>-

mit dem ' "I Wlsdruck kommt das Ergebnis bei den

Einnahmen ^ Ttlgimgsstmds zusammenhängenden

von 7 948 919 46 a eine Mindereinnahme

babno^7P?«c^c? bet dem Anteil am Ueberschuß der Eisen- bahnschuld tmd fiT^o ^rf r Mehraufwand für Verzinsung der Eisen- 115 925 18 ^ - mit beT ^ wn zusammen

beit nfovJ in ' Seibe ^ten, zusammen 8 064 844.59 Mk., wer- i/nem Ergebnts nach dem Gesetz über die Til--

durck" C 9tfJrZ S*? SuU 1912 ---sgcglichen

mcnKl345186 M'^-ntilgung aus Eisenbahneinnab-

durch Ausfall der im Hanptvoranschlag vorgesehenen Ablieferung!

fm.ds^ ll.Mt W5l6"Mk^'""^'"^ ^

rin i n außerordentlichen Zuschuß aus dem Aus- ? ü^im^^0ungsfonds zur Deckung des Mehr an » uyd Lasten gegenüber dem Antell am Ueberschuß der Gememschast von 2 284 642 59 Mk Zu jammen wie vorher 8064 844.59 Mk.

^öer Gesamtsehlbetrag des Rechnungsjahres 1914 stellt sich

rsLMrÄus-- m, «r-r- STÜ

f iqen ' 6e I b'?r Rechnungsabschluß sich ergebende

üstaestelU? !mh V ^ ist der im Hauptvoranschlag fnnha t r~ H nb .., b . ort sowre tn der Rechnung dem Rest-

^IststlV^E^^r.c^^^^^c.'^oberschuß abzusetzen mit^

- bl4 547 Mk., verbletben 2 127 238 Mk

Den verbletbenden 2127 238 Mk. ist zuzusttzen die Minder-

7"W 919 Mk^TbM^nbahngemeinschaft von (iii U il C.F Mehraufwand für Verzinsung der- N5 925^Mk^^ ^ ^ ^sten auf dem Eisenbahnbesitz mit

Die^mnte vmr 10192 062 Mk., ist zu vennindern infolg« Wegfalls der Ttlgung, tnsowett diese aus den Eisenbahn- geweien wäre, um 1 345 186 Mk., vorgesehenen Ab-^

tautet- 51ntn,0rt hc§ Deutschen Kaisers

q- ? l l er r e haben auf das Datum des beutiaen

üop^?^''^ers Rücksicht zu nehmen geruht, an drei wich­tige Epochen anknupfend, die mit diesem Tage zusaminen-

.p nbe ich diesen für uns denkwürdigen und stets glerchbedeutsamen Tag sowohl als junger Mensch an der Seite meines Großvaters und später selbst als Herrscher inmitten der Ordensritter festlich begangen. ^^rrjcher

, Nunmehr zum zweiten Male durch Gottes Ratschlnü kampst, empfangen vom König inmitten seiner taosprpTr

»s« zt E'VSrffiÄ'iÄSrÄ

erwarten ich nicht imstande gewesen wäre 8

.^ el 5 t9e Tag hat mir die Erfüllung eines lana ae- hegten Wunsches gebracht und die soeben gehörten gütiaen Worte Ew. Majestät bezeugen das, wie auch ich in der Bewer- tung dieser Stunde von den gleichen Gefühlen durchdrunaen b'n- Serausgelordert von Gegnern, die das friedliche Blühc" und Gedeihen Deut>chlands und Oestcrr.-llngarns neideten nb l" ^rwosstcr Weise die kulturelle Entwicklung ganz Eu- ITLT J A'-l letzten um uns und unsere treuen Bun­desgenossen bis tn die Wurzeln unserer Kraft zu treffen.

König Ferdinand österreichisch-ungarischer Fcldinarschall.

Nichtamtlich.) Der Kaiser hat dem König der BulgarendieWnrdeeinezösterreichiscki- £2/ 1 -fl e 5 ? T e ^^vtarschalls verliehen. Das kaiserliche Handschreiben hierüber wurde dem König am 17. Januar von pmt Gardekapitan Grafen Lonyat) übergeben.

* * *

Der türkische Bericht.

Konstantinopel, 20. Jan. (WTD. Nichtamtlich) Das Hauptquartier teilt mit: Am Morgen des 18 Januar st°"6en ein feindlicher Monitor unter dem Schutz von leben Minensuchern und einem Panzerschiff mit drei Tor­pedobooten in den Golf von Saros ein und erösfneten ein von den Fliegern gelenktes Feuer in der Richtung auf Gallipoli und auf andere Ziele.' Iliisere in der Umaebuno aufgestellten Batterien antworteten kräftig. Drei von unseren Gescyojsen trafen ein Panze-schiff, welches sich mi dem Monitor entfernte. Am Nachmittag eröffnete bca Lerche Panzer^ifs wieder das Feuer in derselben Rich tung! unsere Batterien antworteten Und erzielten einmi Treffer auf das Panz«lseck, der dort einen Brand hervor­rief und das Schiff nötigte, sich zu entfernen. An der

die gestern wieder begönne Sch acht bis zum Abend Die vom Feinde unternommenen Einschließungsversuche scheiterten dank Unseren Gegmmäß" nahmen. Sonst nichts von Bedeutung. ^genmaß-

Der Seekrieg.

. 20. Jan. Sämtliche dänischen Mätt-r a-

prechen die Blcldung, daß der mit Lebensmitteln beladene däniick^ DampferKiew" an, der Fahrt von Kopenhagm nach Pool von einem deutschen Torpedoboot aufTckS und nach Swincmunde geführt wurde. Sie knüpfen daran die V foeflte Fr-me, ob dies bedeuten solle, daß die bi^erige wlschm» aenb geübte deutsche Praxis, keine dänischen Schiffe aüfzubrinam

NLr- 7 .LLi:L"«""»> :si"s .ÄäÄfE'ÄS TL K"Ä'

satzung des ranzön chen Dampfers Leonvill-"' r 'Tl wurden. Das Schiff ist g e s ch5?e r'st ^ Änn sind

Nm-ng an den Z

Reskwnds II nm 4 485 016 Mk., nach Abzug der denr Aus- TrlgUnasfvnds für die allgemeine Verwaltung

2 485M6^M?^c^ vvn 2 000 000 Mk. uw

m -??016 Mk., Mammen um 3 830 202 Mk.

-oerblnbt ein Geiamtfehlbetrag von 6 361880 Mk.

. Zu belTÜcksichtigen ist dabei, daß ber dem Rechmmasabsckilnir

^ ^1 120 000"M ^ dmausqehende Einnahmerückstä^^on

^wa i Mk. verblieben )vnb, dw allerdings erst in der'

^scheinen, in dem sie eingchcn. cl- ^ im einzelnen zusamnrensetzt, darüber

.erwähnten Verhandlungen über die Er- streckung des Fmanzge^etzes 1914 auf das Fahr 1915 bereits nähere Angaben geinacht. Die endgültigen Zahlen weichen von den damals nntgeterlten nicht viel ab. Ueberdies wird rn Mrze ^eder, wre rn.früheren Jahren, in den Mitteilun^n Ä üalstelle für die Landesstatptck >erne eingehende Darleauna der Rechmrngsergebnyse veröffentlicht werden. ^ g **

Der Fehlbetrag von 4 741585 Mk wäre nnck, «rr*. meinen Vorschrift in Artikel 3 des svgenannün MaTsül^Ä^ R 21-März 1914 durch Entnahme 'von 300000 Mk aus L Restesonds II und durch Entnahme von 4 441 565 Mk ans hr Mords Izu decken. Nach Amikcl 6 des Gcs^es v7m 3?Ä Grstrcckimg des Fmanzgesetzes betreffend sind nfor bte . Rittet sirr Deckimg des Tmls emes^hl^ags in 1914 5u"cn Kri e g Mrüchnführen ist, endgültig nicht aus vorham denen ^onds z-n entnehmen ,andern auf dem Weg des S t cka t s ° kredits aufzubringen und es ist über die Mcitje p-nel,memd en B etrags durch ein ^sond^s ^ Gesttz °-u verfugen. Da die Berechnungen über die Höbe bes teils der auf den Krieg znrückzuführen ist, är Bück^rschlu^1914 , fmüMestellt werden konnten sie sind mich jetzt 3 nirfil

?tri? C 0 f- e rf % der Fehlbetrag einstweilen und vorbehalt­lich der sich aus dem erwähnten Artikel 6 ergebenden Reae i, uoZ^der Zuerst erwähnüm allgemeinen Vorschrift q^ckt und ver­bucht. Mich dre zur Mrkung des Unterschieds rwisfsvn und Lasten mis den Nsenbalmen und dem Anteil" am^llkbmsch^k der Eisenbahngemeinschost: benötigten 2 234 642.59 Mk nm/bm tme der regel«chte Zu,chuv aus Eisenbahnmittcln an die alla^ meine Verwalttmg mm 2 >000000 Mk. einstweilen dem wST gleichs- und Tilgungsfonds entnommen: auch inwieweit der'sich tzern°ch ergebende Geiamtbetrag von 4 234 642.59 Mk fehlender Ersenbakmemnahmen etwa auf Anleihe zu nehmen ist, muß sEm zahlenmäßig bestimmt rverden. UB^ tcr

Für'

, , das Rechnungsjahr 1915

konnte aus bekannten Gründm ein Hauptvoranschlag nicht aus-^ gestellt werden. Finanzgeietz mnd Hauptvoranschlag für 1914 wurden durch das Gesetz vom 31. März 1915 auf das Rech- nung.iahr 191o erstreckt. Durch dieses Gesetz und das vom ^0' S e ?l ,1T ?/ r ^^14, betreffend bte Bereitstellung von Mitteln zur Beschaffung von Arbeitsgelegenheit, wurden der Regierung außerdem für besondere Zwecke Mittel zur Verfügung gestellt D°n.de«. Eisenbahnüberschüssen abgesehen, gehen inr Bergleich m 1915, das ia von Anfangs an unter der Wirkung des Kriegs steht, die Erträge unserer H a u p t e i nnahme- du°llen weiter »nrück. Es kommen dazu die Ausgaben die Bewilligungen aus den vorgenannten beiden Gesetzen Gewiß stehen dem gegenüber wie in 1914, so auch in 19^ Er- Sie smd nicht unerheblich, können aber die vor­erwähnten Mindernnnahmen und Mehrausgaben bei weitem nicht auswiegen. . Es steht vielmehr heute schon fest, daß das Jahr 1915 nnt einem nicht nnerhMich höheren Fehlbetraa ab^ fließen wird als 1914. Nach Artikel 6 des mebrerwäbn?«. Gesees vom 30 Mär, 1915 ist auch er. soweit er aus den Ktcha zuruckzuffihren ist aus Anleihe zu decken, zu seinem anderen ^.erl ist er nach Art. 3 des sog. Mantelgesetzi's v 21 Mär, 1914 mit 400000 Mk. aus dem Restefonds II uvd nrit bi» benben Betrag aus dem Restesonds I entnehn'ren. Der Anteil

am Ueberschuß der Effenbahngemeinsämst wird Ich ansch^end

nicht riet über den Betrag m 1914 erheben. JKfolgedesseu !chrd tj 111 1915 nicht möglich sein, eine Tilgung ans Eilenbalniein >>meii vorzunehmen und es wird ül>erÄes mied« nebm