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deſſen Enden mit Haken und Oſen verſehen ſind) zugedeckt wird. Herr Schmitz, der dieſe Schutzmatten in Flandern kennen gelernt und am Niederrhein eingeführt hat, ſagt von dieſer Erntemethode*): Das Getreide ſteht„ſicher gegen Sturm, Regen oder Hagel. Mag es auch acht Tage länger währen, bis die ſtarken, dichten Haufen durch Wind und Wärme aus⸗ getrocknet ſind, als wenn das Getreide in Schwaden liegt oder in kleinen Haufen oder Stiegen aufgeſtellt iſt, man wird nicht verſucht, aus Furcht vor Regenwetter, halbtrockenes Getreide einzufahren; man kann ohne Gefahr abwarten, Korn und Stroh bleiben ganz geſund.“ Hiermit iſt dieſe Erntemethode den vorhin erwähnten gegenüber richtig beurteilt; ſie führt langſam, aber ſicher zum Ziel.
Sollen wir die angeführten Erntemethoden in bezug auf ihre Schnel⸗ ligkeit miteinander vergleichen,ſo läßt ſich annehmen, daß gelbreif gemähtes Getreide bei heißem und trockenem Wetter zum Nachreifen erfordert: auf dem Schwad oder in Gelegen....... 2— 3 Tage, l
in Stiegen ohne Schutzdecke........... 4— in kleinen Puppen mit Deckgarbe....... 6— in großen Puppen mit Schutzmatte..... 8— 10 Dieſe Daten können natürlich nur dazu dienen, einen ganz allge⸗ meinen Anhalt zu geben und die bezeichneten Erntemethoden gegenein⸗ ander zu charakteriſieren. Es verſteht ſich von ſelbſt, daß in jedem Fall die Beendigung des Nachreifens durch eine genaue Unterſuchung des
Getreides feſtgeſtellt werden muß. Erſt dann, wenn ſämtliche Körner in den großen, mittleren und kleinen Ahren, auch im Innern der Haufen und Garben, vollſtändig hart geworden ſind, was man am einfachſten G
*) Eine genaue Beſchreibung der übrigens einfachen Anfertigung dieſer Schutzmatten, erläutert mit Abbildungen, bringt die Milch⸗Zeitung von C. Peterſen unterm 28. März 1885.
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