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Man gibt, nach Maßgabe der Umſtände und der feuchten und trockenen Witterung, † bis zu 1 Loth.
Kochſalzſäaure.
68. Wenn etwas im Weingeiſte aufgelöſter Kampher zugeſetzt wird, ſo heilt ſie, mit Waſſer verdünnet, als Leckſaft, mit Mehl und Honig vermiſcht, eingepinſelt, die Entzündungen des Halſes und die wehen Mäuler.
Die Klettenwurzel.
69. Dieſelbe hat die Tugend, daß ſie das Blut reiniget, die Saͤfte verdünnet, auflöſet und ausführet; ſie iſt daher bey ſcharfem Blute, Lähmungen, Blähungen, Verſchleimungen der Gefäße und beym Ausſchlage zu gebrauchen.
Man ſchneidet die getrockneten Wurzeln in Stückchen, ſo klein als möglich, nimmt eine Hand voll auf eine Maß Waſſer, läßt ſolches bis zur Hälfte einkochen, und gibt dem kranken Thiere öfters unter Tags eine kleine Portion davon mittels Einguſſes.
Der Knoblauch.
70. Dieſer iſt unſtreitig eine unſerer nützlichſten einheimiſchen medieiniſchen Pflanzen, die im geſchwächten Zuſtande des Magens die Verdauung beſſert, und auf den Abgang der Winde wirkt. Er ſtillt die Kolik oder das Bauchgrimmen, treibt den Urin, und wider⸗ ſteht bösartigen Saͤften. Mit Salz und Salpeter zuſammenge⸗ ſtoßen und warm auf den Nabel gelegt, lindert er bey Menſchen und Vieh die Schmerzen der Kolik; zu einem Brey gemacht und umgeſchlagen, ziehet er Splitter aus den Wunden. Er iſt das beſte wurmtreibende Mittel, und man kann ihn nach Umſtänden roh, oder als Abſud und in Klyſtieren gebrauchen. Er ſtärkt und erregt den Begattungstrieb.
So iſt er auch ein ſicheres Verwahrungsmittel gegen böſe Luft in epidemiſchen Krankheiten, wenn man etwas davon in den Mund nimmt, und in den Taſchen führt. Innerlich gebraucht, iſt


