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Magen oder in die Haube; denn in den Pſalter oder dritten Magen kann es nicht gelangen, weil die vordere Offnung desſelben zu klein iſt, um das grobe Futter durchgehen zu laſſen. Aus der Haube wird es nun in kleinern Portionen, vermöge einer eigenen Bewegung, zum Maule zurückbeför⸗ dert, wo es von den Zähnen lange und langſam zermalmt und aufs neue verſchluckt wird. Bey dieſem Schlucken ſchließt ſich die Rinne zur Röhre, und die zermalmten Biſſen gelan⸗ gen nun gleich in den dritten Magen(Pſalter), wo ſie durch deſſen Blätter ſtärker zerrieben, mit dem eigenthüm⸗ lichen Safte desſelben vermiſcht, und endlich dem vierten oder Labmagen übergeben werden, welcher ſie verdauet.
Anders verhält ſich die Sache beym Saufen der Schafe und Lämmer, indem die Flüſſigkeiten, welche ſie genießen, gleich in den Pfalter, nähmlich in den dritten Magen, gelangen.
Von dem vierten Magen(Dauungs⸗oder Labmagen) gehen die Nahrungsmittel endlich in einem flüſſigen Zuſtande in den ſogenannten Zwölffingerdarm. Dieſer Darm iſt gegen 30 Ellen lang, und ungefähr eine halbe Elle vom vierten Magen wird die Galle aus der Leber durch den Gal⸗ lengang in dieſen Darm geführt.
An den Zwölffingerdarm gränzt der Grimmdarm; ſeine Länge iſt gegen 3 Schuh. Der Zwölffingerdarm tritt nicht am Anfange des Grimmdarmes, ſondern etwas über der Hälfte in denſelben ein. Sowohl in dieſem, als in dem Zwölffingerd arm werden die flüſſigen, ingleichen die Nahrungs⸗ theile aus dem verdauten Futter abgeſondert, und dem Blute zugeführt. Man nennt den Nahrungsſtoff, welcher hier abgeſondert wird, wegen ſeiner weißen Farbe Milchſaft, und er beſteht, nach chemiſchen Grundſätzen, bloß aus Kohlen— ſtoff, wozu in der Lunge durch das Einathmen aus der At—


