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unter Obdach und in freier Luft aufgeſchüttet werden, ruht auf Pfeilern, und ijt dur) Thüren, durch weiche der Klee bei'm Füttern auf den Futtergang geſchleift, und den Kühen vorgeworfen wird, mit dem. Stall verbunden,
10) Der Keſſel in der heitzbaren Brühe- oder Siedekammer iſt von Eiſen.
11) Das Biehgatter ruht auf einem Mäuer- <en., Es beſteht aus einem Gerähme mit Stangen, an welchen die Ringe des Halsbandes auf- und abruts ſchen, und daher es dem Viehe möglich machen, ſich nach der Höühe und Tiefe zu bewegen. Die Stangen laſſen ſich durFH den obern Riegel hinauſſchieben, und
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Dieſer Stall würde, wie.die Zeichnung zeigt, 32 Stück Großvieh faſſen, da aber zwei Durchgänge zum Be- hufe der Melker gelaſſen werden mußten, ſo ſtehen ihrer nur 30 auf der Reihe. Ein Metre Raum(==3ZX würtemberger= 3,425 baieriſche Fuß) reicht vollkom- men für eine Kuh zu] Ihr mehr zu geben, iſt nicht rathſam;
Durch Jalouſie- Läden wird der Stall der Flie- gen wegen verdunkelt, und durc; die Oeffnung der
„Fenſter und der gegen einander überſtehenden zwei
Thore im Sommer luſtig erhalten, welches leßtere, zumal des Mijies wegen, zu dieſer Zeit nöthig iſt,
ehre ij fallen nuten in die Löcher einer Platte. Daß das Vleh dabei außerhaib dem Luftzuge ſtehe, 12) Das in der Zeichnung angedeutete Halss läßt ſich denfen.
Ne, in band ijt von ſiarkem, einen guten Zoll breitem, aber Der Hauptzwe> endliH der ganzen Einrichtung ten Jaw plattem Eiſen. Die Kanten ſind etwas nach Uußen ab- bleibt die Zubereitung des Düngers, der im Stalle 3 in der gerundet, um dem Bieh die Haare nicht abzureiben. erzeugt, und vollendet die mögli< höchſte Stufe von Schar Von. oben öffnet es ſim mit einem Gewinde, Güte erreiHt, deren er fähig iſt. dein Regen wver- Treuung Die kleinen eiſernen Stäbe rr müſſen ſich noth- wäſcht ihn, keine Sonne dörrt ihn aus, kein Wind
Um wendig in den Ringen drehen. Cie haben ohne die entzieht ihm etwas von ſeinen fruchtbaren Theilen, haben, Ringe einen halben Fuß in der Länge. Wollte man Selbſt das, was auf ihm verdunſiet, ſchlägt größten- Rinne aber das Mäuerc<en, worauf das Gatter ſteht, höher theils wieder darauf zurück, wozu ſich dann noh der
machen, als angegeben iſt, welches jedoch nicht anzu- Niederſc<lag der thieriſchen Uusdünſiungen, auf die wir ferab rathen, ſo müſſen die Stäbe um etwas länger ſeyn, viel halten, geſellt. Mit einem Worte, wenn irgend ühen, Nur im Unfange erfordert es einige Uufſicht, damit die ein Miſt den Namen vortreffliger Dünger verdient, ſo "Bulle Kühe ſich nicht in der Unſchirrung verfangen. Nach iſt es der in einem ſol<en Stalle erzeugte. gedach- einigen Tagen wiſſen ſie ſim von ſelbſt zu helfen. Voll- Hierzu gehört dann noch die unglaubliche Leichtig- telle, fommen genaue Bekanntſchaft ntit vieſem Hatsbvande keit ſeiner Behandlung. Die Streu, unter den Thie- Ordi läßt ſich übrigens nur durch ein Modell in natürlicher ven weggezogen, bedarf nicht erſt, auf einem Schieb- onnel Größe am beßten erreihen, das wir denjenigen gerne Karren mühſelig aus dem Stall geſchafft zu werden, Ee: anfertigen laſſen wollen, die davon Gebrauch zu ma- Seine Stätte iſt an der Hand,"man wirft ihn unmit- öd<4en gedenken telbar hin, worauf es nur einer leichten Vertheilung 1 wet! Die hölzerne Stange, zumal die kurze Unſchir- bedarf. Der Karrn kommt ſpäter, vm ihn unmittelbar rung, ſcheint beim erſten Unblicke etivas Galeerenmäßi- in dem Stalle aufzuladen, und auf das Feld zu brin-
Miſt- ges zu Haben; aber ſie iſt zwe>mäßig, daher gut. Uller- gan. Kein beſchiverlicdes Uufpunipen der Jauche, oder 550 dings iſt dieſe Unlegart dem Vieh im Unfang etwas gar Walſſerzuführen, ſondern ein bloßes MEDEEIPEENGEN gühel ungemäclih, aber in wenigen Tagen iſt es daran ge: mit der Schaufel aus der hinter dem Vieh EE 306 WPHG; und verlangt's niht anders, Die Zweckmäßig- Urinrinne hat dabei Statt. Iſt man mit DEE Stroh
wi keit findet ſich darin, daß das Vieh bei'm Freſſen ein- verſehen, ſo kann man das Doppelte an Dünger pro- - ander nicht ſtört, daß von dem langen Futter nichts: duciren, ohne ſeine Qualität zu verſchlechtern, wie bei 20 verloren geht, indem die Kühe nicht bei vollem Maule eiuer ſolchen Einſtreuung bei der Düngerfabrikation auf er Mit mit dem Kopfe um ſich her ſchleudern fönnen, wie dem Miſthofe nach gewöhnlicher Urt geſchehen würde, v Zu es gewöhnlich mit dem grünen Klee zur Fliegenzeit ge: Alle Einwürfe, welche Unkundige gegen die Berei- es zu ſchieht; daß die Kühe ſich nicht quer vor die Krippe fung des Düngers im Stalle gemacht haben, Halten 1 6 lagern, und daß ſie nicht zu weit zurücktreten können, vor der Erfahrung nicht Stich« ie hie! 7*
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