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65 Gerſte-, Kartoffel- und Rübenfeldern, auf Klee, Wie- ſen, Buchweißen, Flachs und Hanf ungemein große Wirkungen hervor. 6 Schäffel ſol<er Uſche mit 25 Schäffel von Dammerde und 5 Schäffel von Kalk lei- ſten das Unglaublichſte.
ad 6) Salpeter kann nur in der Jauche auf- gelöst in Unwendung kommen, oder im Gemenge von Uſchenlauge, Ruß und Dammerde, 3, B- zu 6 IB. ro- hen Salpeter 20|ß. Ruß und 12 Eimer“ Jauche, in einem großen Keſſel unter beſtändigem Umrühren eine halbe Stunde gekocht, dann auf 2 Fuder Dammerde ausgegoſſen, ſonach in Haufen geſeßt, und nag 14 Ta- gen auf die Ueer geſtreut. Die Salpeteraſc<e iſt ein Gemiſch von Erde und ausgelaugter Holzaſche, Die Erde iſt diejenige, welche die Salpeterſieder aus Schaf- Ställen und andern Orten aufgraben, wo ſich Salpe- ter erzeugte. Man prüft ſie durchg Scheidewaſſer, und beſtimmt ihre Güte nach der Menge auflöslicher Theile, wovon wenigſtens 30 Prozent darin enthalten müſſen.
ſeyn In Verbindung anderer Subſtanzen, vorzüg- lim der Dammerde, auf die Felder geſtreut, äußert ſie die wohlthätigſten Einflüſſe.
ad 7) Holzaſc<he, Pottaſche und Seifen- ſiederaſ<e. Im ſchweren, ſteiſen Boden verſchafft
ben, in die Särten, treidfelder.
Der Gebrauch daran iſt dieſer? man nimmt z. B. beim GSetreid nam Maß deſſen, ſo man ausſäet, bei ſchledtem Boden zwei Mal, bei mittierem ein Mal ſo viel, und bei gutem die Hälfte, feuchtet die Körner mit Waſſer wohl an, thut den Dünger da- zu, und ſchaufelt alles re<t durcheinander, daiit er ſim an die Körner gut aubänge, wonac< man als? les zuſammen ausſäet; oder man ſäet das Getreid allein aus, bringt den Dünger aber daraufſo ſtark, daß das Feld darauf wie ſtark bereift ansſieht, ohne et- was weiters damit zu thun, weil ihn die Witterung ſelbſt nam und nach den Körnern zubringen wird. Bei den Wieſen ma<ßt man es auf die zweite Art, Bei den Bäumen aber lo>ert man nach abgeoche- nem Waſen die Erde um den Stamm herum auf, und ſireut etwas davon darauf.“
Wenn bei den Salzfabrikfen ſol<er Salzdünger bereitet und wohlfeil verkauft würde, ſo könnte der Saline eine neue bedeutende Einnahmsquelle zuflieſ» jen, wie der Landwtrthſchaft der größte Gewinn. Aber auch der einzelne Landwirth kann ſich dieſen Salzdünger verſchaffen, Der Pfannenſtein wird bei der Saitne meiſtens verworfen, und iſt alſo leicht zu haben. Für obigen Ofea zur Ausglühung der Ku- geln dient der gewöhnliche Kalfofen, und ein eiſer- ner Keſſel iſt ohnehin bei jeder Landwirthſchaft zu vieiſeitigem Gebrauche immer vorbanden
auf Wieſen und in die Ge-
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die Holzaſche großen Nußen, eben ſo auf ſchlechten, ſauren Wieſen. Sie vertilgt, wie der Kalk das Moos und alle ſhädlichen Pflanzen- Je trockner die Uſche gehalten wird, deſto kräftiger bleibt. ſie. Jeder Land- wirth ſoll die Uſche vorzüglich im Uuge behalten, Gün- ſter, Heidekraut und derlei Geſträuch ſorgfältig zu Uſche brennen und benüßen. Sie wird über Wieſen, Klee und Futterfräuter vor einem nahen Regen ausgeſireut« Bei Getreidfeldern bringt man ſie unter tro>ner'Wikt- terung vor dem Säen und Eggen auf die Furchen des gevſlügten Landes, und egget ſie dann leicht ein. Noch größere Wirkung bringt die Pottaſche hervor; wegen ihrer Koſtbarkeit kann ſie aber nur in Verbindung mit andern Düngemitteln dienen, 3. B. 6 id. Pottaſche mit 20 1b. Salz und 12 Eimer Jauche zuſammenge- kocht, und auf 2 Fuder Dammerde geſchüttet, dann be-
nübt» Die Engländer gehen damit verſchwenderiſcher um, und nehmen 200 1b. auf einen Morgen zu obi-
gem Gemenge« Sade nur, daß in Deutſchland die gebrauchte Pottaſche auf Bleichen meiſiens weggeſchüt- tet wird, da die Lauge nur eingekocht und mit Erde vermiſcht werden dürfte, um ein vortreffliches Dünge- Mittel zu Seifenſieder- und Potra- ſchenſiederlauge kommen ſo ziemlich überein. Um beſten iſt es, ſie mit 2 Theilen Miſt und 10 Theilen Erde zu miſchen, einige Tage öfter zu ſtürzen, und ſo- nach vor einem Regen das Ganze auf Uecker oder Saa- ten zu ſtreuen- Vorzüglich bekommt ſolches dem leh- migten Boden oder ſauren Wieſen ſehr gut. neueſten Erfahrungen in England brachte ein Compoſit von Seifenſieder-Ubfällen und Dammerde-- noch beſſer friſche oder Jungfernerde, aber öfter mit Jauche begoſ? ſen, den vorzüglichſien Gartendünger hervor.
ad 3) Bereits iſt von der Nüßlichkeit der Torf Aſche geſprochen, aber auch die Steinkoblenaſc<he leiſtet gleich gute Dienſtiez jedoch muß man vie voin ven Kalk- und die von den Backjteinkohlen unterſchei- den. Die erſte eignet ſi nur auf ſauren Lehmboden und kalten Raſen, die andere hingegen auf entgegenge- ſebte Gründe. In England pflegt man von dem Stein- Fohlengeſtübe Meiler uad mit Reiſſig, Holz, Torf u. dgl. zu brennen. Die Uſche zeigt unge- mein große Wirkungen auf Räbenfeldern. DSeßt man Tquben- und Hühnermiſt hinzu, ſo giebt es Zwiebeln, Knoblauch, Scarlotten von ganz beſonderer Qualität,
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