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357 LIES ſtein und M! s 7) Holz: Zu dieſem Gährungsprozeß, vder um ficher den Dabei iſt der Vorderſaß nicht aus dem Uuge zu Torf und WERE 5«SEHEN zu erlangen Vier nun verlieren, daß ein gewiſſes Verhältniß von Wäſſerig- hartſcha:-. icher Miſthaufen, oder die Düngerſtätte die Feit und Wärme zuſammenwirken muß, um den Gäh- erdarten, undiagt: rungsprozeß zwe>mäßig zu führen. Für dieſes gehö- Ünſtliche und verſtändige Anwendung, Florenz 1819== über? vs Zuſammenwirken von Wäſſerigkeit und Wärme Z en Däne: 58 EE 200 indem Hr. Gazzert zählt man 6 Erforderniſſe auf: ex Anwendung des friſchen Düngers ,/ wie er aus EE SUECH,. Z. 2 erſalzet, dem Stalle kömmt, das Wort ſpricht. Herr Gaz 1) Gleichförmige Vertheilung des Miſes, das iſt: Ingen,„bi ie EN NTIDEING ERIN 117 eine ge: er muß auf der Düngerſtätte gehörig gemiſcht, 3- B« ; ne Quantität Pferdeau würfe in ein metallenes i i i; d Dun: Geſchirr gethan/ ſolches bede>t, mit einem ſc<hlech- REREN Miſtarten untereinander,== der der h zweck: RE OLH M EE 290 es dort ſeiner unas Pferde, Kühe, Schweine, oder der Ubtritte, Kehrichte 2. ürlichen rung in einem Zimmer überlaſſen. Alle untereinand i faeſchid Monate wurde nun die Maſſe gewogen SUD ätGE inander und ordentlich auf gefOunr werden, da- 1Min fact, 187 ue Monte URS Are 2088"Meſols.. a ee Stoc> auf der Oberfläche nicht vermodere tat, daß die Maſſe au Gewicht mehr als die Hälfte und in der Höhl in Schi> 3 enn fie als ſo bedeutend, vermieden, und daher der ſriſche 66 Dünger ſogleich in den Boden gebracht werden ſoll, oder aher„vom wellen nach vorhergegangenen ape Viele dkonomiſche Schriftſteller faßten dieſe Theorie geringem Faulungsprozeß auf ds Acer geführt gierig auf, bis ſie Hr. Staatsrath Thaer in den LIEN SIDE Dew Aewſermgen DEE Mdgl. Annalen Bd. 11. St. 1. mit ſiegreichen Wafs2 ESS Thaer bei Gelegenheit der Schrift fen beſtritt. Auch ich habe ſie als Redafteur des hervor, was EIER 07 35 Gegen En Gähr Wochenblattes des baieriſchen landw. Vereins Stü Vendumt: desft hes| MeZENL ENEN über die Au? Dir 33.== 1823, und nod ausführlicher in den dfono» vi Eben DE IE in den Mund gelegt miſchen Neuigkeiten Nr 56, v- I. 1823 angegriffen, ſche Chemiker.(<„Itt daß„der Veran engli» pff und zu zeigen geſucht daß das Ganze 10 Ier Vee DEES IN+ Davy- auf den der Rezenſent jich Fäub wirrung der Begriffe fich. herumtreibe, indem main Dee Di vthoritat zur Verwerfung der Gährung 4 Miſt und Dünger miteinander vermiſcht,- und* SEHT 208; EIE Ie Davy unterſtüßt viel» in: nicht die Grade der Gährung unterſcheidet,; 22 je EN ES, indem er in der frags 1442 I< frug dabei, was hat Gazzeri bewieſen?=> AALPAE OE| S. 591 ſagt?„Ein zn ! Antwort, nichts anders, als daß der Miſt dur< die EE SIGE ex Glahn iſt dem zuſam ad iſt längere Zeit der Gährung am Gewicdte und-Volu2 mengeſehbten Dünger in den Miſigruben ſehr nach» : men verliere. Dieß iſt aber ganz natürlich ein theilig; es iſt ungleich beſſer, daß überhaupt gar kei: ſe ab: 2072 ZIM ABEs Duns< eine ne Gährung Statt findet, als d«: , nothwendige Folge- die bei jedem<emiſc<hen Pro- MI trieb| 16 M8 aß dieſelbe zu h; in- hb zgeſſe,- bei jeder Zetſeßung, wo, die Theile wieder vi WIE werde. Die zu weit gehende Gäh» trod neue Verbiudungeen einzugehen haben, entſteht und LIEN:|< Seroruns und Zerſeßung der nüß- : entſiehen muß. Friſchen Miſt und friſchen Dünger 58 di 48. 4 IRE mind VIEH Reſül- endlich giebt es nicht, und der Miſt kann ſo wenig deſſen(eſ8: Prozeſſes: md Done n des Verbren? vorige Wirkungen für die Saaten in Erfüllung briugen/ Ne 8 ge Jeder von. dieſen Herren Thaer "48 als die ganz rche, 3. B. reine Kieſelerde. Werſe M RER IT AU: SIe die Gährung des ien ihr wan in den Miſt nur Samen, und ſche, ob es das? 30 Spro 87: EA 15 De NEU von. Ihnen der Gah- Körper von Pflanzen giebt. Gazzer! geſteht deßhalb ſelbſt ſo 0028 AHNE II e ps 1 BEETEN nie ein, daß eine Gährung nothwendig iſt, er will ſie„(ch Di PET Es. 4. es nament Abhandlung jammte aber im Boden vor ſich gehen laſſen. Dieſes ſtreis 2 a u 6. bleibt. alſo meine Theorie über m tet aber gegen jedes vernünftige Acerbau- Syſtem. nE SAIA PE ſiegreich aufre<t, und es er? j Der Landwirth hätte da alle 3 Tage das ganze gt aus dieſem ganzen Streite kein anderes nd ift Jahr durc< nichts als Miſt auszuführen, und feine Mejultoke 18 Die Feldwirthſc<aft BE Dünger Felder== ihn immer unterzubringen. Den Gähsz ASIEN, va) der Dünger ſtets mit dem rungeprozeß könnte er weder beobachten/ noch be- 200 ährungsgrade in den Boden kom- Zuſtand+“ frimmen, noch ſeine Saaten hiernach einrichten. Wäo Mez und. daß qu die Bereitung der Galle ſchaften re hier nicht alles verloren, ſtatt gewonnen, beſon? FUN WILEN Verbindung geſept Werde, daß ders, da die GSährung nothwendig, auch hier im wie dieſes iu gegenwärtiger APP ISLANDS 18 AEN MERIDIEN hervorbringen, ſohin das gengu entwidelt iſt, Dünger, zolumen kfleiner machen muß? Es hat ſi< auch*y Einige Landwirthe bringen auf eine einfachere Art „itfen det"R Rezenſent über dieſe meine Abhandlung im vo?? den Miſthanfen u Stalle ſelbſi zur leihtern Gah- AEI, in der Landwirthſchaftszeitung vorzüg2 rung, iudem ſie das Lager der Thiere durch ſorg- 08 er die von mir aufgeſtellten Grundſäße des fältiges Einſtreuen tro>den halten, und das Vieh MRTG ELDRENE? feindlich ausgeſprochen, und ſchloß durch läugere Zeit, im Sommer mehrere Tage, im emiſchtet ue"E orten:„und ſo ſtimme im denn aus ei- Winter mehrere Wochen durch, in denſelben fiehen peſrehend-= 28 Erfahrung und Prüfung in die Erfahrungen laſſen- Bei einer fleißigen Wartung geht dann we 0. Gab KIRAN Thaer ein, daß der Dünger am zwez der von den feſten, no<4 von den flüſſigen Exfremen» ' nüßliche mäßigſten ganz friſch, wie er aus dem Stalle fommt, Z den etwas verloren; die ganze Maſſe wird durch das


