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Maulbeerp
me verderblich ſeyn.. Es müſſen daher die' Zwergbäume einen leichten und hohen Bo» den bekommen, Die ganze Pflanzung wird rautenförmig angelegt, und die Bäu- me werden 6 F. aus einander geſeßt; Der Stamm derſelben muß nicht höher als 6' bis 7 Zoll, und dabey oculirt ſeyn, weil
- der wilde Maulbeerbaum langſamer treibt.
und nach einigen Jahren weiter nichts, als
ein ſtachlichtes Geſträuc<ß, ein dichter Buſch'
ohne Blätter und gutes Holz, ſeyn wür-
de; zween Vo: seile, auf die man bey Anpflanzung dieſer Art: wohl: zu- ſehen"
hac!
Saat- und Baumſchulen der Hecken und Pflanzungen von Zwergbäumen auf dem Lande darauf. Rückſicht nehmen, daß man,
Endlich muß man: bey Anlegung der"
falls ein Haſengehäge in der Gegend iſt,. ſolMe eingezäunte oder“ gut“ verwohrte“
Pläße wähle„- wo“ der Haſe nicht einſprin-- gen oder zukommen kann;- Denn er ſchä- let die Rinde ab. ſo weit er kommen kann, wie denn noc< zu Ende des vorigen Jahres viele Baumſchulen bey dem tief gefallenen Schnee von den Haſen: gänzlich“ ruiniret worden ſind, Die Baumſchulen: wären aber doch zu retten' geweſen, wenn man die Schäfte mit Stroh verbunden gehabt hät- te; nur mit den Zwergbäumen hätte ſol- <hes nicht wohl angehen können ,- da jeder“ niedrige Zweig eine ſolche Umwicklung mit" Stroh nöthig gemacht hätte;: da“ hingegen ein ganz gerader Schaft der jungen Bäume in ver Baumſchule zuni Einbinden mit langem geraden Stroh wenig Mühe erfor- dert,:: Zuleßt iſt noch zu gedenken, daß Hr: Behneke 4 Hauptgattungen des weißen! Maulbeerbaums, deren man ſich zum Sei denbau bedienet, annimmt. Dieſe ſind 1)' der gemeine weiße, oder wilde, welcher
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Maulbeerp. 555
aus ſeinem eigenen" oder eines edlen Maul« beerbaums Saamen: kommt; 2) Der edle Maulbeerbaum;- welcher aus dem Saamen
des Spaniſchen oder Italieniſchen, oder“|
aus dent Saamen eines, auf dieſe beyden Arten oculirten, oder endlich aus dem Saa- men eines ſchlechthin oculirten: Maulbeer- baums entſtehet;: 3) Der Spaniſche Maul»
beerbaum,- giebt eine weiße Frucht, ſein
Blatt iſt von der Größe einer Hand, und läuft ſpiß zu ,- in der Geſtalt eines Herzens. Man hat vor einigen 20 Jahren eine An» zahl Stämnie von Cadiy nach Stettin kora-
mer laſſeir; und ſie ſind daſelbſt ſehr gut
fort gekommen; 4) der Italieniſche Maul- beerbaum;. trägt eine aſchgraue Frucht, hat
ohngefähr ein eben ſo großes Blatt und die-
ſelbe Geſtalt, als die vorhergehende Art,
iſt aber dabey hellgrüner, glänzender, dün--
ner, zarter, und der: Nahrung des Wurms in allen ſeinen' Häutungen! weit angemeſſe- ner, Man hat ihn hier zu: Lande verwore- fen, weil man vermeynet, daß er ſich we-
der an unſern Boden noh an unſer Klima“
gewöhnen werde.-
Zu yon iſt er in der Mitte dieſes Jahrs hunderts eingeführt worden, haf anfängs lich dieſelben Schwierigkeiten: daſelbſt wie bey uns gefunden ,- in der Folge aber faſt alle andere Gattungen verdrängt: Man ſollte aber bey uns bedenken) daß die Pro=- vinz 2yon' einen gebirgichten Boden, eine oft eben: ſo ſtrenge und weit abwechſeludere Witterung hat ,. als- die“ Mark z: und daß der unvermutbetre Froſt; der dort weit häu- figer iſt als hier„. dem Jtalieniſchen Maul- beerbaume eben" ſo wenig ſchadet. als den übrigen Gattungen: Es iſt freilich wahr, daß unſre Landsleute* in? außerordentlich ſtrengen Wintern(doc<' mehr im ſpäten Nach- als Vorwinter) viele Bäunie ein-
büßen


