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Maulbeerp
mein gewöhnli<en, bekannten Art, Es giebt.aber Hr. Behneke in ſeinem Tractate vom Seidenbau u..der Maulbeebraumzucht Dtebey den wohlgemeynten Rach, daß:man Fich auf das Oculiren und Aechtmachen der “Bäume nicht einlaſſen ſolle, indem die Er» Fahrung hinlänglich gezeigt habe, daß der- gleichen Bäume ſie) in unſern nördlichen Wogenden nieht lange halten, Er ſagt fer- ner, daß in den Preußiſchen Landen, 3. B. In dem leßton Jahrzehend, viele tauſend Bäume oculirk worden, wovon faſt kein gFinziger niehr vorhanden ſey; der oculrrte Baum treibe ein jehr großes Blatt, wel- hes waſſerreicher, poröſer und weichlicher Fey, als das des.wilden oder gemeinen Bau» „mes, weil es von.der Sonne in unſrer Zo- „ne nicht gehörig'präpariret werden fönne, Und daher weniger den Würmern gedeiß- lich ſey, als das Blatt von den„gemeinen „weißen Bäumen- Hr. Martes Liverati Fagt in ſeiner Anweiſung zum Seidenbauy welche zu Potsdam 4 785 auf Befehl des Königs Friedrich U. herausgegeben worden, „daß er in ganz Jtalien-nirgends ſo gut ge- „Warfete Maulbeerbäume, als um Verona, geſchen habe. Der Boden da herum ſey meiſtentheils Sandland, wie im Branden- hHurgiſchen, daß alſo in leßterin Lande die Bäume eben ſo gut für die Würmer zu sr- Ziehen.wären., wenn mon das Verfah- xen der Veroneſer bey der Pflege und:dem Schnitte,(die Anweiſung hiezu iſt:die eben zuver beſchriebene), nachahmte 3; der tro>- ne, leichte Sandboden ſey zu den Maunl- beerplantagen ſchicklicher als jeder anderez im allzu fettem, lehmichten, thonichten und harten Boden kämen die Bäume nicht ſo gut fore, und die Bäume in feuchte Gründe zu verpflanzen, gäbe ein Laub, wel- <hes für die Würmer unbrauchbar ſey. (Laub von in feuchtem Boden ſiehenden Vet. Regllexicon Ul, Theil.
Matlbeerp 545
"Bäumen, iſt,wenninithe' höchſt dürre Jahre ſind, den Würmern.tödtlich,-wie ich ſol- dyes in meiner Nachbarſchaft mit-eigenen Augen zum öftern mit angeſehen habe; die Würmer bekommen:davon die Waſſerſucht und plaßen.) Worgedachter Hr. Liverati giebt auch den Kunſtgriff an, welchen-man anwenden kann, die Güte des Laubes zu prüfen: Wenn nämlich das Laub auf dem Baume 25 Tage alt geworden iſt, lege man ein Blatt auf die flache Hand, und xolle es mit der andern eine Zeit lang über einander 3 ſieht das auf- und zugerollte Blatt nun aus,.als ob es zerſchnitten oder zerbrochen wäre: ſo iſt daraus abzuneh- men, daß es viele feſte Theile, und einen nicht ſehr wäſſerichten Saft enthalte, und alſo von der brauchbarſten Art ſey 3; wenn im Gegentheil aber ein ſol<hes Blatt nach dem Reiben nicht zerbrochen ausfieht, ſon» dern welk iſt, und ſich wie weiches Popier zuſammen rollen läßt: ſo giebt dieſes einn Zeichen ab, daß es ſehr viel wäſſeriges Weſen enthalte; und folglich für die Wür- mer fein taugliches Futter abgeben, ſon- dern ſie trank machen würde,
Will man einen Seidenbau anlegen, und nicht jo lange warten, bis die Bäume da« zu in der Plantage groß geworden: ſo kann man Hecken anlegen. Wenn ſchon die Würmer von den Heenblättern nicht ſo viel Seide geben, auch nicht ſo ſtarke Fä- den ſpinnen, als man durch die Blätter von alten Bäumen erlangen kanns ſo exſeßt doch die Menge der Blätter, welche die Heden in wenig Jahren geben, nebſt der Dequemlichfeit des Pflückens, welche die Koſten merklich vermindert, dieſen Fehler ceichlich, Auch brechen die Blätter von den Hecken früher aus, als alle übrigen. Dieſe Biätter ſind zärter, weniger ſaft« voll, und daher dex Nahrung des Seiden-
Aagaa wurms
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