gt, und ern ven eewegg, n ſie zu "zuſehen, t. bis in ſtimmte, te, jan in6Z , ) zwiſchen F. breit lten Zandt „ und die m Steigt itte Reihe im Die er zibenten nd driften y auf dem bilden, und in gleiche hen fon ein Baum nahe fom: ehen. Die vom Ante (inde Bits Mitte ds mit eine) genommet amme un) Frſtere ſi von[ekt ; die ſia , wenn! Paar Zw » Tiefe 90 98 aun eine Koh) oobeſchn"
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ein, als ſie zuvor im Saamenbette ſtan- den, weil fie, wenn ſich die Erde hernach ſackt, doch weiter hervor kommen, tritt ſie an, damit ſich die Erde an die Wurzeln gut anlege, und begießt ſie. Wollen ei» nige Bäumchen nicht fork wachſen: ſo un- terſucht man ihre Wurzeln, ob ſie nicht etwa hohl liegen, in welchem Falle man ſie mit den Händen gut andrüct und gur begießt. Zugleich muß man die Sproöße- linge, die aus den Wurzeln oder nahe an der Erde ausſchlagen, wegſchneiden.
Zur Erſparung der Baumpfähle zieht man die Bäume ſo, daß fie ſich ſelbſt hal- ten fönnen. MYian ſiußt ſie nämlich alle Frühjahre im März oder April auf den vor» jährigen Wuchs wie dige Hecken, mit dem Unterichiede, daß man alle Jahre einige der ſiärkſten Seitenäſte wegſchneidet, und formiret ihnen nicht eher die Krone, bis der Baum ſo ſtark geworden„, daß er ſie al- lein halten kann- Man nimmt ihnen aber nicht alle Seitenäſte, daß der Baum auch Trieb und Zu4 von oben behalte, wesbalb man ſie ſo lange ſtehen läßt, bis eine Krone formirt werden kann, Indeſſen werden doc) jährlich einige der ſtärkſien Seitenäſte weggeichnitten, damit der Baum nicht zu viele und große Wunden bekomme, wenn man ſie bey Formirung der Krone auf ein- mal tappt. Die Krone ſtußt man alle Frühjavy auf ein Paar Augen des vorjäh- rigen Wuchſes an jedem Aſte, damit ſie für den Baum nicht zu ſchwer werde und dieſer gar zerbreche, Hat man die Bäume vier Jahre in der Baumſchule ſiehen laſ- ſen: ſo hebt man die beſten und ſtärkſten aus, um ſie ins Freye zu verſeßen, Die Bäume müſſen 28== 30 F. weit von ein» ander abſtehen, Jedes dazu bejiimmn te Loh muß im Durchſchnitt 6 F. weit und 3 F- tief gegraben werden, Will man die Bum»
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me in Linien pflanzen* ſo kann mar auch, an Statt einzelner Löcher, einen Graben, ſo lang als: die Reihe ſeyn ſo8t, 6 F. breit und 3 F. tief zieherz laſſen, Das Ver« pflanzen kann, nach Beſchaffenheit der Wit« terung, ſchon im März unternommen und bis in den May hin fortgeſeßt werden. Die Wurzeln werden beſchnitten, und ale Aeſte und Zweige der Krone geftußt.. Jeder Baum muß von der Wurzel an bis zur Krone im Stamme 7 F. meſſewr, vavon kommen 2 F. in die Erde, und von der Erde bis zur Krone 5 F- Die Wurzeln werden in der Grube aus einander gelegt, und ſogleich mit guter, an der Sonne aus» gewitterker, Erde zugede>t. Nächſidem legt man, wie ſolches in Jtalien zu geſches- hen pflege; 3 Bündel kleine Reiſer von be- liebiger Art, in Geſtalt eines Dreyecs,. um den Baum, ſo daß derſelbe in der Mitte ſtehez35 und hierauf legt man eine Karre Miſt, welches mana für beſſer hals ter will, als ſchwarze Erde, und zuleßt wird das Loc< mit der übrigen daneben lie- genden Erde vollends zugeworfen. Dieſe ins Freye verſeßten Bäume bieiben im er- ſten Jahre unbehact und unbeſchnitten z nur die Schsßlinge entlängs dem Stame me werden von Zeit zu Zeit weggenommen; Im zweyten Jahre behackt man ſie zwey» mat, im May und Auguſt 3 zugleich nimmt der Schniet die überfiüßigen Reiſer hin= weg, und verkürzet die 4 bleibenden bis auf 4== 5 Augen, welche forthin frey fortgehen ſollen, ohne daß ſie anders als als temal im dritten Jahre beſchnitten würden, Nod) ehe das dritte Jahr, nac dem erſten im zweyten Jahre noch der Pflanzung ver- richteten Schnitte, heranfömmt, mag man von dieſen jungen Bäumen, welche ſtark und im guten Wachsthume ſind, einige Blätter ablauben, die übrigen Bäume abcr gänze


