Teil eines Werkes 
3 (1797) Oekonomisches Reallexicon, worinn alles was nach den Theorien und erprobten Erfahrungen der bewährten Oekonomen unsrer Zeit zu wissen nöthig ist in alphabetischer Ordnung zusammengetragen, berichtigt und mit eigenen Zusätzen begleitet wird. 3
Entstehung
Seite
545
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Maulbeers

'vBen' bieſe Frucht, beſonders aber die By- role oder der Kirſchvogel, welcher, wo er Maulbeeren findet, ihrentwegen noch ſehr ſpät auf den Maulbeerbäumen zu ſehen" iſt. Wo man aber das Hausgeflügel nicht hin- treiben kann, da ſollte man Tücher unter die Bäume hinbreiten,. und die abgeſchät- telten Beeren darauf einfammeln, um'ſol- <e dem Geflügel zu Haufe vorzuſchütten. Die Hühnereyer, beſonders aber die jun- gen Hühner, bekommen davon einen ſehr guten- und feinen Geſchmack. Auch kann man-den Saft der Beeren auspreſſen, und zu einem. Syrup, welcher zur Verſüßung der Speifen- zu: gebrauchen iſt, einfo- qhen-;

3) Papiermaulbeerbaum, M. pa- pyrifera L. Vaterl.: Japan. Stamm: 20.-=- 30 F: hoh, Glätter: handför- mig, einige 3= 5. lappig, ſchön ſtarfgrün, Srüchte: flein, ſchwarz, ſiteifborſtig. In- China und Japan hat man von dieſem

Baume große Plantagen, und hauet die

Stämme 1 F, hoch über der Erde ab, macht quel) aus der Rinde der:einjährigen Schüſſe

4) Virgjiniſcher; oderrotber Vlaul- beerbaum, M. rubra L, Vaterl.: Virginien. Sramms- 30-Fuß hoch und darüber ,. mit großen Zweigen ,- die Rinde der jungen-Schüſſe ſchwärzlih, Mlät- Ter: herzförmig, auf der Unterfäche zot- tig, größer als die des gemeinen: Maul- beerbaums, und. rauher, übrigens aber denſelben etwas- ähnlih, MSBlumen: In walzenförmigen Käßchen, die denen der Birke ähnlich-ſind. Beeren:: groß, dunkelröthlim. Dieſer Baum, ſagt Roi, nimmt auch inden härteſten Wintern keinen Schaden,

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"Moulbeerp 845

Maulbeerplantage, ein mit Mauſs beerbäumen bepflanzter Ort, der die Grund» lage zur Betreibung des Seidenbaues aus« macht. Um Maulbeerbäume, ohne baare Ausgabe zu haben, ſelbſt zu- erziehen, wird guter Saame erfordert, welcher von ſo

<en Bäumen, die mit dem Ablauben ver=

ſchont: worden, geſammelt wird. Die rei« fen, von ſelbſt abfallenden, oder abgeſchüt» telten Beeren werden zerdrückt, und in ein Gefäß: gethan, worin man ſie 24== 28 Stunden läßt, bis! ſie in eine kleine Gäh- rung-fommen, HSierauf werden ſie in eis Tuch geſchlagen,- damit der Saft ablaufs, dann wieder in ein: Gefäß geſchüttet und

ein wenig-Waſſer darüber gegoſſen, um dig

Saamenkerne vom Fleiſche zu trennen, Von dieſem Waſſer ſchöpft man, nach»

dem es einige Zeit geſtanden, alles Unreine

ab, gießt friſches Waſfer hinzu, und läße es immer wieder, indem man das Gefäß ſchräge hält, abfließen, bis nichts weiter als der: reine Saame- übrig bleibt; Ueber dieſem Saamen wird alsdann wieder fri« ſches reines Waſſer gegoſſen, und dadurch

der-gute Saame von dem ſchlechten] abge=

ſondert 3 jener wird allemal, weit er ſchwe- rer iſt, niederſinken, und der' leichte oben ſchwimmende ohne Mühe abgeſchöpft werv- den können, Der: gute Saame wird hier« auf aus. dem' Gefäße genommen, auf ein Tuch ausgebreitet und getrocknet. IL er- kroen; ſo-wird-er nochmalsgereinigt, und an einem trocknen Orte verwahret 3; er muß aber nicht über ein Jahr alt werden, wenn er zum Säen gutſeyn ſoll:

Die beſte Zeit zur Ausſaat iſt die Miete des: Mays, wenn kein Froſt oder kalte Witterung mehr- zu: beſorgen iſt,- Die Saamenbeete, welche nur von mittelmäßie ger Güre und nicht friſch gedünget ſeyn

3.44. 3 dürfen,

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