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Miſt- nannt, und iſt vorzüglich gut zum Ein- ſtreuen 3; das eigentlich ſo genannte Schilf iſt zwar weicher, weil es aber ſehr weich und nach dem Trocknen ſehr zähe iſt: ſo behält es die eingeſogenen Säfte des Thier- auswurfs deſto länger in ſich, weshalb es eine dauernde Beſſerung in den Aeckern ausmacht, RKien- oder Riefernadeln, Dieſe ſollten in magern ſehr fandigen Na-
deihölzern nicht zuſammengeharkt, und zur - Streu nach Hauſe nicht weggefahren wer-
den. Denn ſie ſind die einzige Düngung und allmählige Beſſerung eines von Na- fur dürftigen Bodens. Digeſe Radeln wer- den nad) Bedärfniß aus den Wäldern in allen Jahreszeiten, wenn kein Schnee iiegt, zuſammengebracht, und dem Viehe entwe- der untergeſtreuet, oder auf dem Hofe mit dem übrigen Miſte vermiſcht, und machen einen guten dauerhaften Dünger aus; ſoll- ten aber lieber in einem feſten Boden als Dünger gebraucht werden, indem ſie den leichten Boden zu ſehr auflo>ern. Daun1- laub, oder Blätter von Bäumen, die
im ſpäten Herbſte abfallen, geſammlet, un-
ter Obdach verwahrt, und zum Einftreuen in den Ställen gebraucht werden. Man begreift die verſchiedenen Baumblätter un- ker dem allgemeinen Namen Streulaadb, EZichenblätter ſind in Eichenwäldern Häufig zu finden und zuſammen zu bringen. Wenn ſie recht nüklich ſeyn ſollen, müſſen ſie ſehr lange im Miſte liegen, bevor ſie, weil ſie ſehr hart ſind, Säfte einziehen, Auch liegen ſie lange Zeit, ehe ſie zum Gäh- ren kommen, In einem ſauern"Boden taugen ſie nicht, weil ſie deſſen Säure ver» mehren, Will man daher mit dieſem Streulaube ſicher gehen: ſo muß. es ein
- Jahr in der Luft gelegen, und ſs ſeine meiſte
Säure abgelegt haben, he es eingeſireuet wird, Blätter von Lindenbsöymen,
Miß 537 Haſelnüſſen und Rüſtern ſind zu ſehr porös, daher ſie einen Miſt von nicht all- zu langer Wirkung abgeben. Die Blätter vom Welſchen T7ußbaum ſind, wo man ſie in Menge haben kann, allen übri» gen vorzuziehen, und enthalten viele Salz» theile; man kann ſie daher mit andern ſehr fraftloſen Blättern vermiſchen. Das taub von Kaſtanienbäumen, hatptſäche
lich der ſogenannten Roßfaſtanien, kommt
dem vorhergehenden am nächten. Hiep- auf folgen die Blättevr von Weiden, Div» Fen und Obſtbäumen, die ſehr gut zum Einſireuen ſind, Die von Ellern ſind im frijcen Zuſtande an und vor ſich ſelbſt ſchon ein guter Dünger, weil ſie Del und Salz enthalten» Getrocknet, odey im Herbſte vom Froſte zum Abfallen gebracht, enthal- ten ſie weniger, und ſind im trocknem Zus- ſtande nicht zähe genug, um beym Ein- ſireuen die eine Abſicht des Streuſtrohes, des Reinlichhalten der Thiere, damit zu exr- halten. Sie ſind zu zerreiblich dazu, In einem Dängermagazine ſind ſie beſſer; zu gebrauchen. T1700s von Wieſen und aus Nadelhölzern kann in vielen Gegenden ſehr haufig, und von erſtern zu Verbeſſerung
der Wieſen nüßlich zuſammen gebracht wer-
den, macht auch in den kalten Winterta- gen eine Streu aus, welche ſehr zum Warmhalten der Thiere tauget. Es iſt ſehr gut, mit dem Mooſe, ſo wie auch mit dem Streulaube und vem gewöhnlichen Strohe, abzuwechſeln, daß man z. B. heute oder in dieſer Woche mit jenen Mao terialien, morgen oder in der andern Wo» <e aber mit dem gewöhnlichen€trohe die Strea dem Wiehe mache, damit kurze und lange Materialien wohl unter einander ver miſcht, beſjer zur Fäulniß gebracht, und zuleßt auh bequemer zum Verfahren auf den Acker auſgeladen werden können; als
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