hey,
! veſt Raum vob vi 3 bily
, WW O;.d en dt:
|, vm
3 Qa je) nid die Ne
nf Nahimt: Nf e Nit Mil rte
debe 977
oſſeob Arto nur dl uf mr Zeiche ey un Deſt Jang mobel ſhy? hu 19/14
NU
Milbe
gen«mmer über dem"Waſſer hin und ßer, ſchnappet die Fiſche auf und unter dem Waſ- ſer, wie ein Pfeil, weg; daher ſie auch Fi»
ſcher, und Fiſchahrmeve, heißt, Sie ver-
Sk Bw DORIIEE Bele Ren mum
lieret ſich im Herbſte, und kömmt im Früh» jahre zeitig wieder,
, over Miete, ein kleines mit bloßen Augen kaum zu ſehendes Thierchen, welches ſich in der Rinde alter Käſe, und
in andern Sreiſen, aufhält,- Man nen-
net ober auch ſo das ganze Geſchlechte un- geflügelter Infecten, wovon Linnäus 3:5 Arten anführt, und wovon die meiſten quch fäuſe genannt werden, weil ſie meiſten- theils in Anſehung der Lebensart, und viel- mals auch der Größe, mit den eigentli- <en Läuſen eitigermaaßen übereinfommen. Diejenige Milbe, welche man in einigen Gegenden auf Hunden und Rindern.an- trifft, Acarus reduvius L., hat einen röth- li< grauen, oder ziegelrothen, platten, <Hagrinartigen, mit einigen Härchen beſeß- ken Körper, Auch wird auf Hunden, Rin-
dern, Schafen und einigen andern, Thie-
ren noch eine andere Art gefunden, Acarus ricinus L., die einen eyförmigen Körper Rad eine bräunliche oder gelbliche Farbe bat. Die Räſemilbe, Acaras ſiol., welche mit-bloßen. Augen nur wie ein flei» yes Stäubchen ausſiehet, hat einen haa- rigen, faſt durchſcheinend gelben, vorn ge- gen den Kopf zu ſpißigen ,, hinter her aber dicken, runden Körper, und rauchhaarige Fuße.
Unter den übrigen Milben, welche ſich Heils auf Pflanzen, theils auf Vögeln, Jaſecten und andern Thieren aufhalten, und größtentheils noch nicht hinlänglich unterſucht worden ſind, verdienen noch ei« Rige bemerft zu werden, die, entweder
Get, Regllexicon IIE Theil,
«udien ZE
[]
es ENERG GER HEN HEIT EDR Grm. EE- mr doe) Yar NEE en Ten CIE INES iI IEEE TETE
Milbe
wegen ihres Geſpinſtes, oder wegen ihrer
ſchädlichen Wirkungen auf die Geſundheit
der Menſchen, merkwürdig ſind, Diejent- gen weißen, vem Spinnegewebe ähnlichen Fäden, welche gegen Ende des Sommers in der Luft herum fliegen, und im gemeinen Seben unter dem Namen des fiiegenden Sommers bekannt ſind, ſollen nämlich von einer Milbe herrühren, die vom Linnäus dieſerhbalb Acarus telarius, und von Müls- lern Spinner, genannt wird. Site iſt nicht viel größer als die Käſemilbe, und hat eiten röchlichen, durc<ſichti.zen Körper, welcher hinten an beyden Seiten mit einem braunen Fle&en bezeichnet äſt» Diejenigen Gewächſe, auf denen man dergleichen Mil« ben antrifft, ſind gemeiniglich ſehr ſtarf beſponnen, und das iſt.die Urſache, warunt man ihnen dieſes Geſpinnſt zuſchreib.-/
Noch ſiad diejenigen kleinen Milben merkwürdig, wovon die eine Art von Lin- näus Acarus dyſenteriae, und von Mül- lexn die Ruhrmilbe, genannt wird. Sie hat einen glasartigen Körper, und einen, mit vier langen bürſtenartigen Härchen be- ſesten Aſter. Jeder Fuß iſt hinten mit zwey Härchen verſehen. Dieſen kleinen Milben, welche an Größe den Käſemilben gleichen, und ſich gern in hölzernen Kane nen und Bierfäſſern aufhalten, wird von einigen Schriftjtellern, wie ſchon aus dem gedachten Namen erheller, die Entſtehung der Ruhr zugeeignet, Die andere Art Milben, von welchen Kranfheiten herrüh- ren ſollen, heißt beym Zinnäus Acarus exulcerans., die äusſchlagsmilbe. Sie iſt, wie die vorhergehende, überaus klein, hat kurze Vordexfüße und lange bürſienar- tige Hinkexfüße, Kie wird vorzüglich von einigen Äerzten für die Urſache der bösar- tigen Kräße gehalen,
Yyy„Milch;
53


