Teil eines Werkes 
3 (1797) Oekonomisches Reallexicon, worinn alles was nach den Theorien und erprobten Erfahrungen der bewährten Oekonomen unsrer Zeit zu wissen nöthig ist in alphabetischer Ordnung zusammengetragen, berichtigt und mit eigenen Zusätzen begleitet wird. 3
Entstehung
Seite
529
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xup- verſüßtem Biere, oder» ſonſk in einem" andern Getränfe" gegeben?

Dasdricte verwandte Geſchlecht iſt die: Strauchmelte,- oder Stauderich;- Atraphaxis L. Hievon. ſind 2: Arten be-" fannts--

1) Stachtichte Stratichmelte, 4

orientalis3+A. ſpinoſa TL: Wateri,: Me- dien, an den Flüſſen; iſ> daran hauptfäch- lich: kenntlich, daß die Aeſte ſich mit einem geräden).- grauen Stäcchelendigen.: D

2) Unbewchrte-Strauchimelte, A; inermis oder undulata EL. Wartertb,.: Vor- gebirge: der güten Hoffnung. TESrengel 2: freibt zwar'holzichte, abet ſc<waäche,>ich» eo, geſtreifte Aeſte, die angeheftet werden müſſen;- wenn ſie nicht auf der Erde fries' <en: ſollen... Dis- Aeſte endigen ſich mit Blumenähren ,. und zwiſchen den Blüchen ſißen ganz kleine ,- ſpißige Deckblätter: Beyde: Arten müſſen ji im Scherbel; und den Winter: über im Glashauſe unterhalten;- und durch Zweige vermehret werden,-

Menſchenratb, iſt. vorhanden, wenn" Jemand ſch. der Perſon eines andern be- niächtigt,. um. dur deren Entfernung ſich- 8 Wortheile: zu verſchaffen, oder ihr,

oder ihren: Angehörigen, wegen vermeint> lich ertittener"Beleidigung, Unannehmlidy- keiten zu verurſachen; Dahin gehört auch) wenn: Jemand Kinder den Aeltexa- raubt, um ſiein einer-andern Religion. zu erziehen. Ein ſolcher ſoll ſo lange zur gefänglichen Haſt gebracht werden,-bis er dieſelben: wie-- ver herbey ſchafſt.. Unbefugte gewaltſame Werber Bettler und Bettlerinnen',. wel- <e Kinder ſtehlen, um ſich verſelben zum Betteln zu' bedienen, ingieichen diejenigen,- welche ſich der Kindex bemächtigen, um ſie zu berauben, machen ſich: dieſes Werbre-' <ens ſchuldig. Wer einen Menſc<enraub:

Menſur

Tekungsörreſt belegt werden; bis der Ges

raubte. ſeine Freyheit wieder erlangt hat.-

5259: begebe, ſo ſo* lange mit'Gefängniß oder:

Wird der Geraubte wieder frey: ſo findet

gegen den Räuber, nach" Verhältniß der

Zeit). während welcher der andere ſeiner

Freyheie beraubt'geweſen und der übrigen

demfelben wiederſahrnen beſſern overſchled-

tern Behandlüng;- drey- bis zehnjährige.

Feſtungeſträfe Stätt;- daß der Geraubte wieder in" Freyheit kome- men werde; ſo muß der Räuber lebenswie- rige-Feſtungsſtrafe leiden,

Iſt keine Hoffnung,

Dieſe Strafe

wird vis auf: ro: Jahre vermindert; wenn der-Geraubte dennoc<h wieder feh. oder"

wenn zuverläßig bekannt wird ,- daß ſich

derſelbe in feiner: unglücklichen Lüge: befin. Dogegen hat der Räuber die Stra--

def;

fs des Schwerdts- verdient;- wenn durch den Raub der Tod des Geraubten veranlaßt. worden; und dex Räuber die Todesgefahr:

vermuthen können, XX: S: 1083 ff.?

A, 42, R+- Th,[2 Tit>

Menſur", das Zeitmaaß bey verſchies

denen Künſten; 1) Beym Tanzen die

Diſtanz von einem Fuß, Hand oder einemz'

Gliede zu-den andern durch alle Bewegun-: - Nächſt dieſcm heißt: es auch der Zwiſchenraum, oder die Entfernung: im Tanzen von einer

gen verhältnißmäßig: biadurch.

Perſon zur andern, durch alle Glieder'durch,-

auch: wohl der Perſonen'gegen den Tanze plaß; wie auch in den Figuren,

2) Jn?

ver Fechtfunſt iſt Menſur die zu beobach=-* tende gehbrige Weite zweyer' Fechtenden,-

daß man nicht zu kurz ſtoße,- Reitkunſt däs- gehötigs' Verhältniß, wels

3) Jn dex;

ches ein Pferd in-allen ſeinen Bewegungen,- ſowohl vey' als- über der'Erde* halten ſoll,-

daß ſeine Bewegungen in Gleichheit unter»

halten werden;- und» daß eine' von dieſen

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