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xup- verſüßtem Biere, oder» ſonſk in einem" andern Getränfe" gegeben?
Das“dricte verwandte Geſchlecht iſt die: Strauchmelte,- oder“ Stauderich;- Atraphaxis L.“ Hievon. ſind“ 2: Arten be-" fannts--
1) Stachtichte Stratichmelte, 4
orientalis3+A. ſpinoſa TL: Wateri,: Me- dien, an den Flüſſen; iſ> daran hauptfäch- lich: kenntlich, daß die Aeſte ſich mit einem geräden).- grauen Stäcchelendigen.: D
2) Unbewchrte-Strauchimelte, A; inermis oder undulata EL. Wartertb,.: Vor- gebirge: der güten Hoffnung. TESrengel 2: freibt zwar'holzichte, abet ſc<waäche,>ich» eo, geſtreifte Aeſte, die angeheftet werden“ müſſen;- wenn“ ſie nicht auf“ der“ Erde fries' <en: ſollen... Dis- Aeſte endigen ſich mit“ Blumenähren ,. und zwiſchen den Blüchen“ ſißen“ ganz“ kleine ,- ſpißige“ Deckblätter: Beyde: Arten müſſen ji im Scherbel; und den“ Winter: über im Glashauſe unterhalten;- und durch Zweige vermehret werden,-
Menſchenratb, iſt. vorhanden, wenn" Jemand ſch. der Perſon eines andern be- niächtigt,. um. dur deren Entfernung ſich- 8 Wortheile: zu verſchaffen, oder ihr,
oder ihren: Angehörigen, wegen vermeint> lich ertittener"Beleidigung, Unannehmlidy- keiten zu verurſachen; Dahin gehört auch)“ wenn: Jemand Kinder den“ Aeltexa- raubt, um ſiein einer-andern Religion. zu erziehen. Ein ſolcher ſoll ſo lange zur gefänglichen“ Haſt gebracht werden,-bis er dieſelben: wie-- ver herbey ſchafſt.. Unbefugte gewaltſame Werber„ Bettler und Bettlerinnen',. wel- <e Kinder ſtehlen, um ſich verſelben zum Betteln zu' bedienen, ingieichen diejenigen,- welche ſich der Kindex bemächtigen, um ſie“ zu berauben, machen ſich: dieſes Werbre-' <ens ſchuldig. Wer einen Menſc<enraub:
Menſur
Tekungsörreſt belegt werden; bis der Ges
raubte. ſeine“ Freyheit“ wieder erlangt“ hat.-
5259: begebe, ſo“ ſo* lange mit'Gefängniß oder:
Wird der Geraubte wieder frey: ſo findet“
gegen den“ Räuber, nach" Verhältniß der
Zeit). während“ welcher der andere ſeiner
Freyheie beraubt'geweſen und der übrigen“
demfelben wiederſahrnen beſſern overſchled-
tern Behandlüng;- drey- bis zehnjährige.
Feſtungeſträfe Stätt;- daß der Geraubte wieder in" Freyheit kome- men werde; ſo muß der Räuber lebenswie- rige-Feſtungsſtrafe leiden,
Iſt keine Hoffnung,
Dieſe Strafe“
wird vis auf: ro: Jahre vermindert; wenn“ der-Geraubte dennoc<h wieder feh. oder"
wenn zuverläßig bekannt“ wird ,- daß ſich
derſelbe in feiner: unglücklichen Lüge: befin. Dogegen hat der Räuber die Stra--
def;
fs des Schwerdts- verdient;- wenn durch den“ Raub“ der“ Tod des Geraubten“ veranlaßt. worden; und dex Räuber die Todesgefahr:
vermuthen können,“ XX: S: 1083 ff.?
A, 42, R+- Th,[2 Tit>
Menſur", das Zeitmaaß bey“ verſchies“
denen Künſten; 1) Beym Tanzen die
Diſtanz von einem Fuß, Hand oder einemz'
Gliede zu-den andern durch alle Bewegun-: - Nächſt dieſcm heißt: es“ auch der“ Zwiſchenraum, oder die Entfernung: im Tanzen von einer
gen“ verhältnißmäßig: biadurch.
Perſon zur andern, durch alle Glieder'durch,-
auch: wohl der Perſonen'gegen“ den Tanze plaß; wie auch in den Figuren,“
2) Jn?
ver Fechtfunſt iſt“ Menſur die zu beobach=-* tende“ gehbrige Weite zweyer' Fechtenden,-
daß man nicht zu kurz ſtoße,- Reitkunſt däs- gehötigs' Verhältniß, wels
3) Jn dex;
ches ein Pferd in-allen ſeinen Bewegungen,- ſowohl vey' als- über“ der'Erde* halten ſoll,-
daß ſeine Bewegungen in Gleichheit unter»
halten werden;- und» daß eine' von dieſen
Exp 3? Wes
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