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Gerſte
ven Winter glücklich überſteht. I< ſoll- te daher faſt der Aeußerung des Verf, der Berl. Beyträge beyſtimmen, daß wir, dem größten Theile nach, in den meiſten Jahren ſtärkere und längere Winter haven, als ſolc<e zur Zeit unſrer Vorfahren gewe- ſen ſind.“ Denn das iſt nicht zu leugnen, daß. ſie nicht auch dann und wann eben ſs ſtarke Winter, wie wir, gehabt haben ſollten, weil man in einigen alten Chroni- ken lieſet, daß in dieſem oder jenem Jahre die Waſſermüdhlen ſo ſehr und ſv lange ein- gefroren geweſen, daß man wegen des da- durch entſtandenen Mehlmaitgels das Korn hat kochen wid ſo eſſen müſſen; daß alle Karpfendeiche ſo rief eingefroren geweſen, daß die Fiſche faſt alte um ihr Leben gekom- men ſind 3 daß man das Cis am Feuer hat müſſen ſchmelzen iaſſen, um Trinkwaſſer für Menſchen und Wieh zu haben; daß man erfrorne Vögel gefunden, u, ſ,f. Sonſt aber finde ich noch in oberwähnten Hausbüchern, daß die Wintergerſte, die einige Wochen vor dem Roggen reif ge- worden"iſt, ſo ſehr einträglich geweſen, daß man nie weniger, als das 12te Korn, davon wieder gewonnen, wogegen die
Früh- oder Sommergerſte hieſelbſt ſelten»
mehr als das achte, öfters nur das ſechſte Korn wieder gegeben habe. 2) Die Hiatt- oder Standentzerfte wird im Mannsfeldiſchen und in der Nach- barſchaft gebauet, und hat den Namen deshalb, weil ſie mit breitern und grünern Blättern aufgeht, als die gemeine Gerſte; weil ſie ſich aber ſtärker beſtaudet, ſo wird ſie auch Staudengerſte genannt.(Es iſt ſchon oben geſagt worden, daß das mehr oder weniger Beſtauden der Gerſte daher fömmt, wenn ſte nach Beſchaffenheit des Bodens dünner oder dicker ausgeſäet wer-
Gerſte
oder wo Flüſſe oft austreten, und das Waſſer öfters bis Pfingſten auf. den Grundſtücken ſtehen bleibt, geſäet, da ſie dänn geſchwind aufwächſt, und den Boden gar zeitig bedecket. Cine hernach folgende Dürre ſchadet ihr nicht ſo viel, als unſrer gemeinen Gerſte.(Dieß kommt daher, daß int Grunde von der vormaligen Näſſe noch Feuchtigkeit zurück bleibet.) Mach dem, was man davon in Schrebers Sammlung?c. lieſet, hat ſie das Beſon- dere, daß, da man ſie erſt zu Anfange oder gar zu Ende des Brachmonatys ſäet, ſie doch mit der im April geſäaeten zweyzei- ligen Gerſte zugleich reif wird, weshalb man davon das Sprichwort hat: binnen 6 Wochen aus dem Sacke und wieder iu den Sack.(Die vorhin gedächte kleine oder vierzeilige Gerſte, wenn ſie baid nach der Mitte des Jun. geſäet wird, komme bey uns auch eben nicht ſpäter zur Reife, als die in den erſten Tagen des Jun. ge- ſaete, uad man ſagt von ihr: 9 oder 10 Wochen aus und in den Sack, weil ſie ſo viel Wochen von der Ausſaat bis zu ihrer Reife und Einärndtung gebraucht.) Bey der Ausſaat gewinat man an der Stau- dengerſte gegen die ordinarean 3 Scheſſeln allemal einen halben.
3) Die Bart- auc< Reißgerſte, Deutſcher Reiß, an einigen Orten die Türkiſche Gerſte genannt, hordevin zeocriton L,- Die jährige Wurzel treibt 5 auch mehr einfache Halme, zu unterſt an der Wurzel mit einer weißlichen Scheide ohne Blatt, oberwärts aber mit 4==5 ſehr breiten Blättern verſehen, Die Aehre iſt zuſammen gedrückt und zweyzei- lig, mit ſehr langen ausgebreiteten und kürzern angedrückten Grannen verſehen, Der Saame liegt in den Spelzen feſt ein-
den kann. Sie wird auf naſſe Ae>er, geſchloſſen. Die Saamenkörner ſind un Aqaa 2 gleich. gran,= 35 SCHRIE SEI CEE AGL WECH AIRS MEER PIII: SSER aan WES EE EE I ABE nv ANISE ÄS
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