VOkrede,
Ur außer Mißverſtändniß mit den Leſern dieſes Reallexicons zu bleibett, miß ich ſelbige erſuchen, die Vorrede des erſten Bandes nicht aus det Augen zu laſſen, und darnach einzig und allein gegenwärtiges Werk zu beur- theilen. Es fann immer ſeyn, daß ein Leſer dieſes oder jenes für ſich zu viel oder überflüßig hält, was doch der Wißbegierde eines andern ſehr willkommen ſeyn kann. Wer billig denkt, und wer ſollte dieſes nicht wollen? muß es ge- ſchehen laſſen, daß in Büchern dieſer Art für allerley Leſer geſorget werde, Der hochberühmte Verfaſſer der phyſikaliſch: dkonomiſchen Bibliothek, deſſen ſämmtliche Schriften mir von jeher äußerſt ſchäßbar geweſen und immer noch bleiben müſſen, da ich ſelbigen keinen geringen Theil meiner Kenntniſſe zu verdanken habe, hat im erſten Theile nur gedachter Bibliothek Urtheile über mein Reailexicon gefället, wovon ich glauben muß, er habe nicht Zeit gehabt oder haben können, ſolches genugſam durchzuſchen, Dieſe Urtheile ſind fol: gende:
H 1) Wer


