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Gebirge
Dachrahm Haltbarkeit bekommen, und nicht ſo mannichfaltig,„wie die Binder (Ff dieſe) urtevſtüßt werden.“ Man nennt ſie auch leere Sperren.
Gebirge, Gebürge, eine Kette von Bergen, oder eine aus Bergen beſte» hende, auf einige Meilen ſich erſtre>ende Gegend. Wenn Gänge darinn ſtreichen, und Erz darinn gegraben wird, ſo nennt man ſie Erzgebirge, In Abſicht ihrer Ausdehnung nach der Breite theilt man ſie ab 1) in Vorgebirge, die gleich von der Ebne zu ſteigen anfangen; das zwi- ſchen dieſem und dem höchſten Gebirge heißt das Mirrelgebirge, und das höch- ſie das hohe Gebirge, Wo es auf der andern Seite wieder niedriger wird, heißt es bey einigen Hintergebirtte. Ju Ab- ſicht ihres Streichens nach derkänge theilt
» man ſie ab in Ganptgebirge over Ruü-
>den des Gebirges, und in L?7eben- oder Seitengebirge. Jene geben in ei» tier Reihe fort, dieſe aber liegen ſeitwärts, Betrachtet man ſie nach der Höhe, tv wer-
den ſie iPniedere, hohe und in die höch-
ſten Gebirge abgetheilet. Sie ſteigen aber mannichfaltig in die Höhe, und der Gipfeli heißt die Kuppe oder Kuppel. Wenn es ſachte und langſam anſteigt, nennt man es ſanfriges Gebirte z; wenn es aber jähling, Lachter vor Lachter, höher wird, oder gar ſteil iſt, ſkücklich Ge- birge. Beſtehet es aus verſchiedenen Arten, welche auf einander liegen, nennt man es aufgeſerztes Gebirge; iſt es ſmcklich und hat abwechſelnde ſteile Anhös- hen, nennt man es prailendes Gebir- te, und wechſeln vie Bergarten ſeichter ab, heißtes abgeſerztes Gebirge. Vieh- rentheils beſtehen die Gebirge aus Qktein»
'32 Viertel Bier,
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Gebräude 533
ärfen, die entweder taub ſind, oder Erze enthalten: Die leßfern werden von den Bergleuten hötliche oder freundſchaft liche Gebirtze genennet. In Anſchung des eicerbaues vemerfet man einen großen Unterſchied zwiſchen denen, nach Zeit und Beſgaſſenheit der anzubauenden, Gekrei- dearten, da ſeivige im Herbſt, zum Theil früher, im Frühjahre aber ſpäter ausge- ſäet werden; manche aber, die in Cbenen gut gedeihen, auf den Gebirgen kein Fort- fommen haben; ſo wie es mit mancher- ley Küchengewächſen aleiche Bewandniß bat 3 gleich wie die Vorgebirge vor den Mittelgebirgen, und leßtere vor deu höch- ſten Gebirgen zum Gedeihen der Gewäch- ſe vieles voraus haben, wobey denn die Lkagen oder Seiten derſelben nach den ver- ſchiedenen Weltgegenden hin gleichfalls, in Anſehung des theils beſſern, theils weni- gern Gerothens der Früchte, der zahmen und wilden Bäume, gar ſehr von einander abgehen.
Gebirgetorf, eine Art Torf im JIn- nern der trocken ſcheinenden Sandberge. Er liegt flößweiſe, hat ſein Hangendes und Ziegendes, und wird mit Keilhauen gewonnen, Man findet dergleichen im Ixlich- und Bergiſchen. Er iſt braun, und zerfällt an ver Luft zu Staub, wird
- aber mit Waſſer in Formen gebracht und
gefrocnet. Gebräude, Gebräi Gebratie,
ſo viel auf einmal gebrauet wird. Die Gebräude Bier ſind nicht aller Orten glei, Jun Berlin hält ein Gebräude Bier 9 Kufen, odey 18 Faß, oder 36 Tonnen; in Leipzig hält es 16 Faß oder und in Dresden 24 Faß.
Fre 3 Gebrech,
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