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Garbenl
welches eingebunden, und ſodann, einer gewiſſen Zahl nach, in-SchoFen, Man- deln, oder Stiegen, auf oder neven einan- der zum Einfahren in die Scheuern zu- ſammenzelegt oder geſtellet werden. Die- fe Getraidegacben ſind nach tandes8gebrauh bald größer, bald kleiner, daher man ſagt? hier iſt ſtark, dort klein Gebinde, d. i. hier ſind kleinere, dort ſtärkere Garben. Zu kleine Garben bringen Zeitverluſt, zu ſtarke aber eben ſo, wenn der aufladende Knecht doch damit nicht ſo geſchwind fertig werden kann. Mit dem Abladen in der. Scheuer iſt es eben ſo, und öfters für den Ablader, wenn er zumal die Garben hod) hinauf ſtecken muß, gefährlich, indem er ſich dadurch an ſeinem Körper leicht Scha- den, und wenn es ja noch damit ſo hingehen kann, doch Untüchtigfeit zum Abſtecken, und alſo ſeinem Herrn zugleich Verluſt oder Verſäumniß in der nöthigſten Aernd- tezeit zuziehen kann. Man muß daher nur auf mittelmäßige Garben oder Gebin- de halten, und nicht verſtatten, daß darinn zu viel oder zu wenig geſchehe. Wielmals will einer oder. der andere mit zu ſtarkem Gebinde an einem Knechte Rache aus- üben, welches. denn vielmals zu Zänte- reyen, wo nicht gar zu etwas Schlimme» ren, ausſchlägt.
Garbenloch, ein Fenſter im Giebel eines Bauernhauſ-8, welches oven ange- bracht wird, damit man nicht nöthig hat, im Dache Kapplöcher zu machen,
Garleder, Leder, welches von den Weißgerbern weißgar gemacht oder geger- bet iſt, und auch ſonſt weißgares Leder genannt wird.
Gar machen, iſt ſoviel als gerben, daher man ſage; ſich ein Fell oder eine
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Garnä 525
Hant zum Verbrauch in der Wirthſchaft“
gar machen laſſen.
Garn, Fäden, die aus verſchiedenen Materien geſponnen werden. Das Garn von Flachs oder Leinen heißt leinenes oder flächſenes Garnz das aus Wolle, wolle» nes Garn, u. ſ, w. Ein vorzüglich gutes Garn von aller Art muß ſo fein, wie mög- lic), durchgängig gleich und eben, und übrigens feſt oder lo>er geſponnen ſeyn, je nachdem es der Gebrauch deſſeiben erfor» dert. Das Trittrad giebt, im Ganzen genommen, ein feſieres Garn, als die Spille oder das große Schweizerrad.
Garn, ſo heißen alle geſtrickte Neße, große und kleine, die man nur bey der Jäe gerey gebrauchet.. Doch werden insboſon- dere nur die leicht geſtrickten Neße Garn genennek, und die zur hohen Jagd gehös- rigen heißen Neße oder iic/te Zeuge- Cs gehören alſo hieher: Haſen- derc<en- Steck- Spiegel- Stoß-« Nacht- De>- und Streich- garne, desgleichen Hahm, Tyras, Treib- zeug, Schneeglocke u. ſ, w. Bir
Garn, der Fiſcher, ein jedes großes Netz, ſo nicht ſacartig iſt- Doch theilen die Fiſcher das Garn wieder ins große und fleine ab. Das große Garn wird insbe- ſondere nur bey der Eisfiſcherey auf 2and= ſeen und Flüſſen gebraut.
Garn äſchern, eine Verrichtung der Haushaltung ſowohl als der teinweber, da das leinene Garn durch ein Aſchyenbad milder und weicher zum Verweben gemacht wird. Das Trocknen nach dem Aeſchern in der Froſtkäite ijt eben nicht anzurathen, weil es das Garn zwar weißer, aber auch mürber macht, ſo daß es beym Weben leicht zerreißt. Das Aeſchern benimmt auch dem Garne den Schmuß, der von
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