Teil eines Werkes 
2 (1796) Oekonomisches Reallexicon, worinn alles was nach den Theorien und erprobten Erfahrungen der bewährten Oekonomen unsrer Zeit zu wissen nöthig ist in alphabetischer Ordnung zusammengetragen, berichtigt und mit eigenen Zusätzen begleitet wird. 2
Entstehung
Seite
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nicht überweg und zu andern hinkommen können, Einige ſeßen den Brutgänſen in ihrem Stalle Hafer und Waſſer hin, heben ſie von den Eyern ab, nnd laſſen ſie ſodann ſich ſatt freſſen und trinken, wäh- rend welcher Zeit die Eyer bey kalter Wit- ferung mit warmen Tüchern zugede>t werden. Hat man aber in der Nähe of- fenes Waſſer im Freyen, ſo werden die

Gänſe auf einige Minuten dahin gelaſſen,

um ſich auszubaden, als welches ihnen währender Brutzeit ſehr gedeihlich iſt. Gehlt es ihnen hieran, ſo kann man ihnen eine geräumige Wanne mit Waſſer in den Seall ſeßen, und ſie darinn nach Gefallen baden laſſen. Am 28ſten Tage des Brü- tens kann man die Eyer in laulichtes Waſ- ſer legen; die ſich nicht auf der Oberfläche des Waſſers bewegenden ſind faul; ſie werden vergraben, weil ihr Entzweywer- fen viele Tage hindurch einen unerträgli- <en Geſtank veranlaſſen würde.

In den erſten 24 Stunden. darf man die ausgebrüferen Gänschen nod) nicht füt= tern. Muß es aber hierauf geſchehen, ſo giebt man ihnen zerfrümeltes Brodt, oder in den erſten 3 Tagen hart gefochte und ſodann flein gehackte Eyer, worunter man junge Brennneſſeln mit hacken kann, wenn dergieichen ſchon zu finden ſind; in der Folge aber Heidegrüße oder Hirſenkörner, Kleine Körner dieſer Art füttert man Mor- gens und Abends, wenn die jungen Gänſe ſchon auf die Weide gehen, worauf grö- bere Körner, z. E, Hafer, Malz u. ſ. w, erfolgen.

Sobald eine alte Gans mit ihren Jungen ins Freye gebracht wird, und die- ſes goſchieher ſchon in warmen Mittags- ſtunden, wenn ſie einige Tage alt ſind, ſo muß der Ganſert dabey ſeyn, um die Raubvögel, beſonders aber die Krähen und

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Aelſtern abzuhalten. Man muß die Ne ſter der Krähen, beſonders aber der Ael- ſtern nicht in der Nähe der Dörfer dulden, indem dieſe leßten ſehr hurtig da ſind, die Gänſeküchlein fortzuführen und ſolche ihren Jungen zur Aeſung in ihre Neſter zu bringen,

Wenn die jungen Gänſe allein vott der Weide, ohne Körner, leben ſollen, ſo verfallen ſie öſters in Krankheiten und Seu- den, daß nur wenige davon kommen. Dieſen kann man vorbeugen, wenn man ihnen ſo lange Körner zu Hauſe vorſtreuet, bis ſie mit ihren Flügeln das Kreuz, wie man ſagt, zuſchließen. Reißen die Krank» heiten zu ſehr ein, ſo iſt es am beſten, die- jenigen, welche käbiſch werden, und die Flügel hängen laſſen, einzuſperren und mit Hafer für die Küche oder zum Verkauf zu mäſten, Dieſe werden in großen Städ- ten am tfheuerſten bezahlet, weil man alles Frühzeitige als Delikateſſe zu achten pflegt. Iſt der Durchfall da, ſo ſtopfet man ſol- <en mit Kaſſ oder Spreu, mit Gerſten- ſchrot verſeßet, Allenfalls kann man ge- raſpelte Eichenrinde, oder, in Ermange- lung derſelben, die unter den Cichbäumen häufig zu findenden Eichelnnäpfe klein ge- ſtoßen, darunter miſchen, oder klein ge hakte Eichenzweige und Bläcter abkochen, und das damit abgekochte Waſſer zum An- feuchten des Futters gebrauchen. Müſſen die jungen Gänſe bey tro>ner Jahreszeit aus Pfüßen und Gräben Blutigel mit einſaufen, ſo kann man ihnen wöchentlich zweymal Tabacksaſche reichlich aufs Futter ſireuenz; auch kann man ihnen Knoblauch Flein geſchnitten unter ihr Futter mengen, als wovon ihnen die Würmer nicht nur bald abgehen, ſondern auch ſie dadurch wider den Anfall verſchiedener Krankheiten gar ſehr geſtärket werden, Die ausgefſie-

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