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es»ifi-beſſer:;-Jieber zuwenig als"zu viel hiecinn zu,<um.“ Ueberſeßte'Deiche geben in-der Zölge kleine>und verbuttete Fiſche; die, aus-Mangel! hinlänglicher Nahrung, zurüc. geblieben ſind“?Gemeiniglich wird
dar Strich eder Saamen;»welchen- die Kar-
pſen. im.“erſten iSommier geſtrichen haben, ſeiner Zärtlichkäit wegen im. erſten Jahre nicht fortgoführet:; ſondern:altemal wenig- ſtens zweyjähriger Saamen. zum Erſirecken, dreyjähriger aber zum TWachſen genommen,
und damit Scre>- und Gewächsdeiche be-
ſeset.„Man rechnet insgemein bey einem Gewächsdeiche, wenn der Boden niche gar zu. ſchlecht iſt, auf einen Plaß von ei»- nem halben Dreßdner Scheſſel Landes 15 Schoc>k“ dreyjährigen- Sacmen.. Wollte man nun einen ſolchen Gewächsdeich als einen'Streekdeich beſeßen,» ſo kann-man
auf das Scho> dreyjhrigen 6' Scho
zweyjährigen rechnen z over auf x Morgen Landes ſekt man" 3 Scho> dreyjährigen, oder. 18 Scho>- zweyjährigen' Saamen, Iſt es aber ein Streichdeich, ſo rechnet man
ein halb' Schock Streichfarpfen, zu zween-
Rögnern einen Milc<hner- S, Rarpfen- deich.:-|- --Beſesſchlägel, Schlägel, Ram-
- me, Jungfer, ein ſchwerer Kloß des
Dammſeßers, womit er die eingeſeßten Steine des Straßenpflaſters feſt und eben einſchlägt. Die Geſtalt. dieſes Schlägels
gleicht beynahe einem länglichen abgeſtußten
Kegel, iſt unten mit eiſernen breitköpfich»- ten Nägeln beſchlagen, und an dem obery dünnen Ende mit zwo Handhaben verſehen, um ihn daran zu halten und zu regieren,
Beſekweiden, ſind beym Korbma- <er diejenigen Weiden, womiter den Rand des'"Bodens an einem Korbe, beflechtet, welches mit zwo. Weiden geſchieht, um
Gef, Kegllexicon Il, Theil,
"Beſtätig 33
dadur<h-den gleichſam eingeſchloſſenen Bs- den recht feſt und ſteif zu machen.
"WBeſohdung, ſo wird die Belegung der boſſirten oder abhängigen Oberdec>e ei- nes Deichs mit Sohden oder Raſen ge- Nie 3847 GWG 7.48 INE NIE» - Beſtallung, heißt die ſchriftliche Ausfertigung ,. oder das Decret, wodurch jemmand zu einem Amte oder einer Charge beſtellet, auch ihm die nöthige Anweiſung (Inſtruckion) gegeber' wird, wie er ſich darinn zu verhalten habe, und worinn ſei-
ne Verrichtungen beſiehen ſollen...
"Beſtand, iſt in Wirchſchaftsrech« nungen und Wochenzetteln die, nach abge- zogenem Abgange, übrig bleibende Sum- me an Geld, Naturalien und ollerley Vieh, welche in der folgenden neuen Rechnung, als- Beſtand von der vorigen, in Einnah- me gebracht wird. 5 - Beſiandene Jagd, einegepachtete Jago,-|35:|
-Beſtandenes Holz, ausgewachſes nes Hölz, ſo nicht ſonderlich mehr wächſt, - Beſtandjagd,& Gnadenjagd..
Beſtänder, Beſtändner, heiße in Oberdeutſchland ein Pacht.“ Beſtätigen, mit einem Leithunde um einen Theil des Waldes ziehen, um ſich zu verſichern, ob das angezeigte und verſprochene Wild noch vorhanden ſey, als welches gemeiniglich furz vor einem fürſtli- <hen Jagen vorhergebt. ERM Beſiätigungsjagen, wenn ein Jäger auf einer fürſtlichen Jagd dem Für- ſten das beſtätigte und verſprochene Wild vorjaget, auch wohl ohne Treiben mit dem großen Jagdzeuge,-:.- €' BeſtauUe


