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4 Berlinere
Farbe nunmehro auch von gleicher Güte an vielen Orten nachgemacht.
Berliner Eiſen, Schwanen- hals, ein Fuchgeiſen mit zween Biegeln, einer runden Feder, und einem Schloſſe. Wenn die Biegel aufgeſtellt werden, ſo machen ſie eine Eyrundung, als ein Schwa- nenhals. Es8 iſt berühmt wegen ſeines gu- ten Gebrauchs zum Fuchsfang, und wird in eine Grube in der Erde eingelegt und bedeFt. Die Materie, womit man dieſes
- Fuchseiſen beſtreicht, wenn man es zum
Fang aufſtelle, wird Derliner Wiktte- rung genannt.
Berio>en, Franz. Berloques, Breloques, heißt nach dem Franzöſiſchen überhaupt Kleinigkeiten, geringſchäßige Curioſitäten, die man aber doch nicht gern wegwirft. Ju beſonderm Verſtande wird damit allerley Spielwerk, an die Uhren zu hängen, von Gold, Silber, Porzellan, U. ſ. w. angedeufet.
Berme, ein beym Waſſerbau vor- kommendes Kunſtwort, das einen Strei- fen Landes bedeutet, der vor oder hinter dem Deiche unangetaſtet ſtehen bleibt, wenn das Erdreich zur Auſſchüttung des Deiches ausgeſtochen wird.
Bermudiane, Silyrinchium BermudianaL. Vaterland: die Ber- mudiſchen Inſeln. Blätter: mehren- theils ſchwerdeförmig, ungeribbet, zwey- ſc<neidig, ſteif, umfaſſen den Fuß des Stengels, 5==6 Zoll lang, hochgrün. Srengel: aufrecht, zweyſchneidig, faſt ein wenig höher, als die Blätter lang ſind, mit ſchwerdtförmigen, umfaſſenden Blät- tern beſeßt. Blumen: etwa ſechs, die Kronblätter abſtehend, eyrund und geſpist,
Bermud furzgeſtielt, hochblau mit gelben Boden. Rapſeln: umgekehrt eyrund,
Abarten: Die vornehmſte derſelben iſt die Virginiſche Bermudiane, 8. angultifolium, Virginiana Sifyrinchium. Vaterland: Virginien. Blätter: ſtrich- ſcc<werdeförmig, und alſo ſchmäler, auch. kürzer, nur 3--4 Zoll lang, licht- grün. Stengel: zweyſchneidig, etwa ſo hoch als die Blätter lang ſind. Zly- men: ſelten mehr als zwey, blaßblau, kurzgeſtielt,
Dieſe Pflanzen ſchien ſich für alle Abtheilungen der Luſtgärten, und machen vor der Fronte der Rabatten zwiſchen an» dern niedrigen Pflanzen eine angenehme Mannicyfaltigkeit. Sie laſſen ſich leicht vermehren durch Zertheilung im Sept. oder Octbr. Der Saamen wird im Sept, oder zeitig im Frühjahre auf eine öſtliche Rabat- te geſäet, und zwar in ganz flache Furchen, und man bedeckt ihn etwa 2 Z, hoch mit feiner leichter Crde, hält die im April und May auſgehenden Pflanzen, die wie Gras hervorſprießen,(daher nian ſie bey dem Jäten nicht für Gras ausreißen muß,) den ganzen Sommer rein, verdünnet ſie gehörig, begießt ſie ein wenig, und ver- pflanzet gegen den Herbſt die ſtärkſten auf die ihnen beſtimmten Pläße 3; oder man pflanze eine Anzahl derſelben 6 Z, weit von einander in Pflanzenſchulenreihen, und ſeße ſolche nachher im Frühjahre mit einem Ballen Erde auf die Rabatten. Die mei- ſten kommen ſchon im folgenden Sommer zur Blüthe. Sie lieben eine ſchattige tage, und eine friſche, leichte Erde, und blühen dann in größerer Vollkommenheit. Zechſtedt ſagt, daß der Saamen bey uns auf ein geringes Miſtbeet geſäet, und die Pflanzen einzeln in kleine Töpfe ge- pflanzt, im folgenden Winter vor ſtrenger
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