Teil eines Werkes 
Erster Band (1775)
Entstehung
Seite
XXV
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6. 141.

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142. 143- 144-

145.

146. 147. 148.

149.

Summariſcher Jynhalt. XXV

Pon den übrigen Früchten und Gewächſen, die, auſſer den gewöhnlichen Getreidearten, als Producte des Ackerbaues in Betracht kommen, und warum auc) dieſe bey den Taren mitaller Genauigkeit behandelt werden müſſen. S. 378. Lon dem Flachsbau, und was die Sarations-Commiſſarien in Anſehung des ſich dazu ſchickenden AFers zu beobachten haben. S- 378-

Daß 4 b2y demſelben auch auf die damit verknüpfte viele Koſten zu ſehen ſey. S. 379+

Von der Schuldigkeit der Unterkhanen, den herrſchaftlichen Flachs auſſer ihren gewöhnlichen Frohndienſten zuzubereiten, und warum die Taxations-Cominiſja- rien dahin zu ſehen haben, daß dieſelben hierunter nicht zur Ungebühr beſchweret werden. S.- 389.

Daß die Tarations-Commiſſarien überdem nicht allein darauf, ob dex Flachsbau durch die bey dem Gute befindliche Handdienſte beſtritten werden könne, ſon- dern auch auf die Landesverfaſſung ſelber, Rückſicht zu nehmen haben. S. 381+ HYie der Ertrag des Flachsbaues bisher verſchiedentlich in Anſchlag gebracht worden, ſolches aber gegenwärtig zu keiner Richtſchnur dienen könne. S- 382- QVie der Flachsbau nach den gegenwärtigen Zeitumſtänden zu berechnen, und auf wie hoch deſſen Ertrag zu beſtimmen ſey. S. 383 und 384-

In wie weit der Flachsbau zur BPirchſchaft nöthig ſey, und alſo der Ertrag da- von nicht zur baaren Einnahme ausgeworfen werden könne. S. 385-

Wie viel theils flächſene theils werkene Leinwand in einer landwirthſchaftlichen

Hausghaltung nörhig ſey S. 3856.

- GBie viel in einem Stein geſchwungenen Flachs an Flachs und IVotk befindlich,

wie viel Garn daraus geſponnen, und wie viel von dieſem Garn Leinwand H: machet werde. S. 387-

. Vorſtehendes wird durch eine in einem angenommenen Beyſpiel angelegte Be-

rechnung näher erläutert. S.- 388.

. Daß auch die Lein-Ausſaat für die Deputanten von dem auf einem. Gute zu be- "ſtimmenden Flachsbau abzuziehen ſey, ehe deſſen baarer Ertrag"gerechnet wer

den kann..S. 389-

, Von dem Hanfbau, und wie der Ertrag deſſelben zu berechnen, auch was da-

von vorher abzuziehen ſey- S. 3909 und 391. Pon der Hirſe, und wie hoch dieſelbe in Anſchlag zu bringen. S.. 392-

, Von dem Kleeſamen, in wie weir und an welchen Orten derſelbe zum Ertrag in

den Gütertaxen anzuſeken ſey- S. 393-

Von dem Tabacksbau, in wie weit derſelbe rathſam ſey, und daher bey Ver- anſchlagung der; Güter unter die wirklichen Ertragsrubrifen geſeßet werden könne. DSD. 394-

. Wie bey dem Anſchlage des Tabacksbaues zu verfahren, und wie hoch deſſen

Ertrag zu rechnen ſey- S. 395.

.- Von dem Rübſenbau. S.-3958. . Anmerkung, die von den Taxations- Commiſſarien überhaupt bey allen kleinen

Acerfrüchten beobachtet werden muß. S- 397» d 3 6. 160.