Teil eines Werkes 
Erster Band (1775)
Entstehung
Seite
XXIV
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XXIV Summariſcher Inynhalt.

6. 124. Warum hierunter nicht auf die Menge der Einſtreue, wohl aber auf die Be- ſchaffenheit des Futters, beſonders auf die Stallfutterung im Sommer, Rük- ſicht zu nehmen ſey. S. 360 und 351.

» 125. Wie viel an den meiſten Orten der Aer von jeder Miſtart, um in dem gehöri- gen tragbaren Stande erhalten zu werder, erfordere S. 362.

» 126. Von den verſchiedenen Umſtänden, die hiebey vorfallen, und eine Abänderung der vorhih benannten Säßze nothwendig machen können. S. 3562.

- 127. Wie oft der Acker, wenn er in tragbaren Stande erhalten werden ſoll, bedün- get werden müſſe. S. 363.

128. Von den verſchiedenen Claſſen, die wegen der Bedüngung der Aecker veſige- ſetzet, und ſo wohl bey der Ausſaat, als dem Körner- Ertrage zum Grunde ge- leger werden müſſen. S- 364.;

» 129. Wie die zu einer jeden von dieſen verſchiedenen Düngungsclaſſen gehörige Mot- genzahl auf einem zu taxirenden Landgut am ſicherſten auszumitteln. S. 365-

: 130. Fortſekung des vorigen. S. 366.

- 131. Daß, nach den vorangeſchicften Grundſäßen, die Taxations- Commiſſarien, ſowohl die Ausſaat als den Körner-Ertrag, ohne fernere Beyhülfe ſelber beurthei-

. len und beſtimmen können. S. 367.

. 132. Die Beſtimmung der Ausſaat von ſämmtlichen Getreidearten, wird in einer nach den verſchiedenen Acker- und Düngungsclaſſen eingerichteten Tabelle vor- getragen. S. 367 und 368.

- 133. Erläuterung der vorſtehenden Ausſaats-Tabelle, und daß dabey die in unſern Zeiten gewöhnlich dünnere Säeart zum Gründe geleget worden. S. 369-

- 134+ In welchen Fällen die 8. 132. befindliche Ausſaats- Tabelle, einer Abänderung unterworfen iſt. S. 369;

- 135. Warum der Acfer-Ertrag nach den mittelmäßigen Jahren zu beſtimmen ſey, und dabey weder auf die beſonders fruchtbare, noch auch ſchlechte Zeiten Rük- ſicht genommen werden müſſe. S. 379-;;

- 336. Warumbey der Beſtimmung des Aerertrages nicht auf den Einſchnitt an Stro- he, ſondern unmittelbar auf den Ertrag der Körner zu ſehen ſey. S. 370. 371

:-137. Warum bey der jekt eingeführten dünnern Säeark Dee Korner- Ertrag erhöhet werden müſſe, wovon die allgemeine Regeln ebenfalls in einer nach den verſchie- denen Acker. und Düngungs-Claſſen eingerichteten Tabelle vorgetragen werden. 61. 372 WU 3729. 00. 1301 F;

- 138. Erläuterung wegen einiger in der vorſtehenden Körner-Ertragstabelle enthaltenen Puncte.. S. 373 und 374+; N:

- 339. Daß die in den entworfenen Ausſaat- und Körner- Ertragstabellen enthaltene allgemeine Regeln, zwar in den meiſten Orten ſtatt finden werden, keinesweges aber für die mit ganz beſonderer Fruchtbarkeit geſegnete Gegenden brauchbar Find. S. 375 und 376.; WiI EE

- 140. Von den Urſachen, warum in der Körner-Ertragstabelle die meiſten Sake nie- driger, als nach dem Verhältniß der alten und neuen Säceart geſchehen ſolle! angenommen worden. S- 377+ 5 Ear