Summariſcher.Innhalt.' XXIU
6. 309... Daß.die. Taxations-Commiſſarien dem:ohnerachtet gewiſſe Kennzeichen, noc<
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„DuüngungBzuſtand. der Aecker, Rückſicht genommen, und ſolcder in allen
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welchen.ſie den verſchiedenen Acker, ob er das, was. von ihm angegeben wird, auch wirklich zu leiſten fähig ſey, prüfen können; nöchig ſind. S. 350.
Die, Noth wendigkeit.gewiſſer Merkmahle, woran, daß dex Acker die ihm zuge- ſchriebene Wirkung, wirklich habe, erkannt. werden Fann; wird. weiter ausgefüh- bn. SD AL:
. Die Wirkung der verſchiedenen Aferarten blos nach der Farbe zu beurtheilen;
iſtein, Fecthum., S. 35.2. vs
Daß die weſentliche Güte des AFers ſeinen Grund iy der Art ſeiner Zuſammen ſebung habe, und alle-Fruchttragende Erdarten aus Thon und Sand zuſammen geſeßet, warum. aber dieſeohne Vermiſchung gänzlich unfruchtbar ſind. S. 35,24 Watum die Fruchtbarkeit des Ackers aus dex richtigen Vermiſchung der oben be- mertcen beyden Erdarten, des Thones und.des Sandes, zu erfennen-ſey. S. 353. Daß bey dieſer Vermiſchung eine groſſe Mannigfaltigkeit wahrgenommen wer- de, bey einigen dex Thon und bey andern. der Sand prädominire, bey andern aber-hinwiederum. ein gleiches Werhältniß-von beyden zu bemerken ſey. S. 354. Watam diejenige Erdarten, worinn der Thon prädominiret, ſich vorzüglich für den Weißen und Die groſſe Gerſte ſc<hi>en.: S. 354.| Warum ein Acker, bey, welchen ein faſt gleiches Maaß von Thon und Sand wahrgenommen wird, beſonders. für den Roggen und kleine Gerſte zuträglich NESSE SE Phet ne, e
EAS diejenige, Aecfer, bey, welchen mehr ſandige als thonige Theile ange- tröffen werden, nur mirkelmäßigen, Roggen, und. an Sommerung blos Hafer
„utid Buchweigen bringen können.- S. 355.
Daß die Abweichungen von den vorhin gegebenen Regeln, nur..in zu Dingen. beſiehen-können/ und.deren. Beurteilung lediglich den Taxg miſjarien Überlaſſen. werden müſſe..S 356% 4 Daß zur Beſtimmung der Ausſaat und des Körnerx- Ertrages, auch auf den Zahlen, DN:| en» ſpli, nicht nach. der gegenwärtigen Beſchaffenheit, ſondern nach dem wirthſchaftlich mögli, <en. Wiehſtänd, beſtimmet werden, müſſe. S. 352. 326 1 AE ERREGEN Daß Man bey einem Landgur,'welches-ſich bey der Abſchäßung nicht in der ge- hörigen Düngung befindet," den Abgang des Ackerertrages von 12 Jahren von der Capitals- Summe der Taxe abziehen, und dadurch, den fFünfrigen Beſiker deshalb zu entſchädigen ſuchen müſſe. S. 358.'
Wie.das Verhöltniß zwiſchen dem gegenwärtigen und wirthſchaftlich möglichen Düngungszuſtand der Aecker, auf eine ſichere Art auszumitreln ſey, S. 358. Von den verſchiedenen wirchſchaftlichen Sägen, die bey Veſtſekung des. bey-ei- nem antenne moglichen“ Düngungeſtandes zum Grunde geleget werden mü ſen. 359:
Wie viel von einer jeden Viehart jährlich an Miſt gewonnen werden kön- 110 105: 2607; 2: v
„zufälligen ti6an6-C8m-
wo der immerwährende Werth eines Landgutes. veſtgeſeber wer.
; 9. 124.


