KEI Summaäriſcher“ JInnhalt.
SZ. 296..„Warum-mit dem AEerbau der Anfang zu machen; was'dabey vorein Geſicht3- punct zu nehmen, und daß; die Taxations-Commiſſarien bey der'Ausmittelung' Des von denſelben zu erwartenden Ertrages ihy Augenmerk hauptſächlich'auf k drey Puncte zu richten haben.-S- 340. Ku zs 2.2| : 97... Daß es hiebey lediglich auf eine ſichere und zuverläßige Ausmittelung der erfor- SE Ausfaat, und des davon zu gewinnenden Kürner-Extrages, anfom- „1408:«Si:34B;: fig j ul TG - 98. Daß die ſchon mehxmahl verworfeneMethode, den Extrag der-Güter blos nach einem Zeugenverhör zu beſtimmen, bey dem Ackerbau beſpnders, als gänzlich un- ' ſtatthaft anzuſehen ſey. S. 341 lis 4. 2 99% Urſachen, warum ſolche bey dem Acferbau überhaupt:als unzuverläßig zu hal-. ; fey. 4342, Hs;+s 29: -»* 100. Urſachen, warum, beſonders zu unſern Zeiten, die Ausmittelung der Ausſaag* fen, folglich auch des Körner- Ertrages, durch-einZeugenverhör ſchlechterdings .. ohnmöglich ſey.. 343.-' - 101... Daß die-Ausſaaten und der.Körner-Extrag ebenfalls nicht ſicherer, als'yacß der Größe und innern Güte des bey dem zu taxirenden' Landgut befindlichen
9 Ackerbaues, beſümmet werden können. GS! 344-| j
||'- 102. Daß die geometriſche Ausmeſſung zur richtigen Beſtimmung der Größe, vor-
yt); nehmlich bey dem Aerbau, und beſonders-zu unſern ißigen Zeiten, ſchlechter?
| ü dings. nothwendig ſey. S- 344-/
.. 103-. Von dem bey der Vermeſſung der Landungen anzunehmenden Ackermaaß, daß
ſolches überall gleich ſeyn müſſe,„und warum ſich hiezu die: ſo.genannte Magde-
; burgiſche Morgen, deren Innhalt und.-Werhältniß gegen. andere Morgen zu-
14. gleich beſtimmet wird, am beſten ſchickes S- 345.+:;
|-* 104. Daß der Landmeſſer in dem Wermeſſungsregiſter nicht blos die Größe, ſondern
(9 auch die verſchiedenen Ackerarten anzeigen, und den Znnhalt einer jeden beſon-
"9; Ders HOFER müſſe, und was, daß. dieſes richtig geſchehe,'dabey zu beobach-
4,: ten... Sc 3465 7 1. 110%. 308;;
|» 105. Bey Beſtimmung der innern Güte bey dem Aerbau, kommt es auf eine rich-
|-.. fige Ausmittelung, theils der natürlichen Beſchaffenheit das Bodens, und. theils
1,9* des Düngurigsſtandes, in welchem er nach vem-WVerhältniß des Wiehſtandes:
4.4; erhalten.werden Fann; an. S. 347 M:|
3'- 106. Daß, bey der groſſen und faſt ins unendliche gehenden Ungleichheit der Ackerar-
| ten, dennoch durch die Aehnlichkeit, die ſie mit einander haben, ſelbige. in gewiſſe Claſſen einzutheilen möglich ſey. S- 348- 4204.;
- 107. Daß die Eintheilung der. verſchiedenen, AEerarten in einen ſtarken, mittel und ſchlechten Boden, die gewöhnlichſte, aber natürlichſte, und deshalb auch hier beyzubehalten ſey»'S- 349-)|;
» 108. Was unter einem ſtarken, mittel und ſchlechken Boden verſtanden werde, und warum[je nur blos nach ihrer verſchiedenen Wirkung unterſchieden. wor- den«'S, 349«+-;;;
ie. 6.109.


