XXVI Summariſcher-Innhalt«. 6160. Von der Beſtimmung der Getreidepreiſe. S.,397.,....
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-161. Warum die ehemahlige bey den Gürertaxen gewöhnlich geweſene Gekreidepräite! zu den jeßigen Zeiten nichtmehr ſtatt finden können.-S3W8 LZ
162.(Vorſchlag, wie die gegenwörtige Werhältmßimäßige Getreidepreiſe, wehigſrens für die Marken und:Pommern veſtzuſelen ſeyn mögten, und warum hievori auch" für-andte Länder und Provinzien ein Gebrauch gemacht werden könne. S. 399.
"163. Worläufige Erinnerung, warum bey dieſem Wörſchläge nieht der ſirengſte, ſon-*
dern ein gemäßigter Mittelpreiß werde-angenommen werden. GS. 399.
164. Vorſchlag, welchergeſtalt die Marken und Pommern, in Anſehung des daſelbſt"
zu beſtimmenden Getreidepreiſes, in vier verſchiedene Claſſen einzerheilet werden “können. Os 450: mn; 4707 Me 84 165. Wie die Getreidepreiſe nach.den im vorigen 5 veſtgeſelzten Claſſen zu beſtimmen, wird in einer deshalb entworfenen Tabelle vorgetragen. S. 40x und 402.
Fünfter Abſchnitt.
Von dem Viehſtande, an Rindvieh, Schafen, Schweinen, auß allen Arten des Federviehes, und deren Abnugßung.
166. Von den zwey Hauptgrundſäten, welche die Taxations-Commiſſarien bey Ab- ſchägung aller Wieharten vor Augen haben müſſen.- S.. 493-';
167. Warum die Beſtimmung, wie viel Rindvieh auf einem Landgut gehalten wer- den könne, lediglich'nach' der Winterfutterung einzurichten ſey. S. 404 u, 495-.
168. Daß die Tarations Commiſſarien ſich wegen. der allenthalben möglichen Srall- futterung, an den Umfang und Beſchaffenheit der. Weide. bey der Weſtſekbung des Viehſrandes nicht kehren dürfen. S. 406...: 40
169. Daß das Heu nicht ſchlechterdings zur Unterhaltung des Wiehes nöthig, und daher nur blos-auf das Strohfutter zuſehen ſey. S..405.+-,
170:"Daß vor. allen Dingen, wieviel„ein. gedes Stüc Rindvieh zu-ſeiner Unterhal- tung nöthig habe, veſtgeſeßet werden müſſe. GS. 407. j
7.474. 9Bas hjebey vorauszujeßen, daß hierunfer nur lediglich auf das zu gewinnende
QPeiken- und Gerſtenſtroh Rückſicht zu nehmen ſey, und auf 3 Scheffel Weitzen- oder.Gerſtenausſaat, 2 Stück Rindvieh zu rechnen... S. 407 und 408.
' 1724" Die Beſtimmung des, nach vorſtehenden Saken zu. haltenden. nußbaren Rinde
viehes, wird durch eine in einem angenommenen. Bepſpiel angelegte Berechnung "nachgewieſen. S.,409. 14172 Nn j 7) 190 374 173 Daß zur richtigen Beſtimmung des nußbaren. Wiehſtandes,, zuvörderſt eine ge- naue Ausmittelung, wie viel an Zugochſen nothig ſind,. erfödert werde, und es "hiebey hauptſächlich auf die Frage; wie viel Acferarbeit mit einem jeden Pfluge verrichtet werden könne, anfomme. G«419.; 315f ve 174. Wie viel ein unterſpannter den ganzen Tag. gehender Pflug täglich an AFerar- Heit verrichten fönne-11-S- 407 3: 4% ati]|
“S. 175.


