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Summariſcher Jnnhalt. IX
„155. Von dem zu dieſem Endzweck erforderlichen Anbatt von allerhand Arten von Fütterkräutern, und daß in unſern Gegenden der bekannte rothe Spaniſche Klee hierzu am bequemſten ſey- S. 145. R 20;
156. Wie der zur Futterung der Kühe benöthigte Klee, ohne daß dem Getreidebau dadurch das geringſte entgehe, erbauet werden fönne« S. 146 und 147.
157. Daß der Klee die Kräfte des Ackers, worinn er geſaet iſt, der gemeinen Mey- nung nach, nicht ausſauge, ſondern vielmehr deſſen Fruchtbarkeit merklich vermehre. S. 148-
158. Warum zu der Stallfutterung, auſſer dem Klee, auch der Anbäu von allerhand Kohl- und Wurzelgewächſen nöthig ſey, und welche Arten hiervon in unſern Gegenden ſich am beſten hiezu ſchiken- S1
159. Worinn der unwiderſprechliche Nutzen der auf vorbemeldete Weiſe ganz wohl möglich zu machenden Stallfutterung beſtehe. S- 150,
160. Fortſekung des vorigen. S. 157-;
161, Von der für die Kühe, wenn ſie in gutem Stände erhalten werden ſollen, nöthigen Winterfutterung, beſonders von dem Brühfutter- S. 152.
162. Von den Urſachen, warum das Brühfutter den Kühen zuträglich ſey. S. 153-
163. Fortſezung des vorigen, wobey zugleich von der Aufmengung allerhand Ar- ten von Kohl und Wurzelwerk gehandelt wird- S- 154-':
164. Wie von den bisher von den für die Kühe beſtimmten verſchiedenen Futterarter gegebenen blos ökonomiſchen Begriffen von den Richtern und Rechtsgelahr- ten eine Anwendung zu machen, wodey zugleich eine verhältnißmäßige Anwei- fung von der Nußbarkeit dex Kühe, nach Verſchiedenheit der Weiden und des Futters, gegeben wird.. S. 154 Und 155.;
165. In welchen Fällen die in dem vorigen F.- von der verſchiedenen Nukbarkeit der Kühe gegebene Anweiſung eine Ausnahme leide, und daß es dabey haupt- ſächlich auf den mehrern oder wenigern Abſat dev Milc<, Butter und Käſe, folglich auf die Lage eines jeden Orts, ankomme. S. 156.
166. Daß man ſich, wie überhaupt, ſo auch beſonders bey. den Kuhmelkereyen, mit Schäßung der durch bloße Induſtrie hervorgebrachten Verbeſſerungen ſchr wohl in Acht zu nehmey habe. S. 157.
167, Von den Schweinen, in wie weit und an welchen Orten ſolche für nußbar er- achtet werden können. S- 157.
168, Von den Ziegen, in wie weit ſie nyßbar oder ſchädlich, und wie das in ver- ſchiedenen Ländern wegen deren Haltung ergangene Verboth zu verſtehen, und anzunehmen ſey. S. 158.
169. Von den Gänſen und übrigen Federvieh, in wie weit.ſolc<hes nukbar-,„und bey den Abſchätzungen mit in-Anſchlag zu bringen, und daß ſolches, außer den Enten, einem jeden Dorfseinwohner zu halten erlaubt ſeh. S- 159-
- 170. Von den Tauben, daß ſie zwar in der- Haushaltung nüßlich, fürdie Feld-
Früchte aber höchſtſchädlich, und es daher, ſie in den Saatzeiten einſperren zu laſſen, zuträglich wäre, weshalb- ein Herzoglich-Würtenbergiſches'Ge- ſes zur Nachahmung angeführet wird. S. 160. i
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