Teil eines Werkes 
Erster Band (1775)
Entstehung
Seite
VIII
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VII Summariſcher Jnnhalt.

6.140. Von den Urſachen, warum den Mengeſchäfern vor deu Koſtknechten ein gro-

ßer Vorzug gebühre, und daß es ſehr heilſam ſeyn würde, wenn auch ſo gar die bloßen Schäferknechte ihr Gehalt mitaufmengen müßten. S. 130 und 13x.

141. Warum bei den Mengeſchäfereyen, ihrer Vorzüglichkeit unerachtet, dennoch ſehr viele nicht wohl zu vermeidende Unterſchleife und Betrügereyen, deren verſchiedene angezeiget werden, vorgehen. S- 132.;

142. Da bei den Pachtſchäfern alle dieſe Betrügereyen und Unterſchleife gänzlich vermieden werden, ſv iſt eine dergleichen Einrichtung unter allen die beſte und vorzüglichſte. S. 132.;|

143. Wie dasjenige, was bisher von den verſchiedenen Schöfereyeinri<tungen geſa- get worden, von einem Rechrsgelahrten in unzählichen Fällen gebraucher weyx-

. Den könne. S- 133.' N

144. Won dem Kuhvieh, und den verſchiedenen Sorten, die zu einer Kuhheerde ge- rechnet werden, beſonders den Melkenfühen, und dabei vorfominenden UÜn- terſcheid zwiſchen friſch und altmelken. S. 134.

145. Von den Bullen oder Zuchtſtieren, wie ſie beſchaffen ſeyn müßen, wer ſie hal- te, und was für eine Eatſchädigung dafür zu erwarten ſey. S. 134u. 135.

146. Von dem güſten und jungen Vieh, und wie hoch die Anzahl von jedem bey ei- ner Kuhherde nach wirtyſchaftlichen Säßen zu beſtimmen ſey. S1360U.137+

147. Warum es zwar das junge, nicht aber das güſte Vieh, zu einer jährlichen ge- mäßigten Abnußung anzuſchlagen, billig ſey SS. 138-

148. Daß zwar die Vermehrung des Kuhviehſtandes nicht allein nüßlich, ſondern auch nothwendig ſey, ſolcher aber nicht Übertrieben, auch eine gute und richtige Futterordnung dabei beobachtet werden müſſe. S. 138-

149. Won dem Unterſcheide des Sommer- und Winterxfutters, und warum bey der Beſtimmung des Viehſtandes hauptſächlich auf das Winterfurter Rückſicht genommen werden. müſſe; imgleiczen, was unter dem Winterfuttcr eigent? lich zu verſtehen ſey- S- 139- 7;

x50. Von der verſchiedenen zur Sommerfutterung. des Kuhviehes beſtimmten Hütung, beſonders von der Weide auf die Ackerfelder, ſowohl auf die magre als fette Ae>er. S. 140-

351. Von der Bruchweide, daß bey Beurtheilung derſelben, ob ſie dem Kuhvieh zuträglich ſey oder nicht, theils auf die Lage, und theils auf den Gruad und Boden der Brücher Rückſicht genommen werden müſſe, wobey zugleich der Unterſcheid zwiſchen den Oder-, Warthe- und: Netbrüchern zum Beyſpiel angeführet wird. S. 141.

152. Von der Waldhütung, daß ſolche zwar wenig Milch gebe, zur Viehzucht aber vorzüglich gut und bequem ſey» welches durch ein Beyſpiel erläutert wird. S- 142./

153. Daß die magere Ackerweide ſehr bequem durch die in unſern Tagen ſv berühmte Stallfürterung erſeßet werden könne. 443-

154. Woxinn die Stallfutrerung beſtehe, und daß ſie ſowohl möglich als nugßbar ſey, A"was dieſen beyden Stücken gemeiniglich entgegen Seſebe wird.

144.WSF