Summariſcher Jnnhalt. vi
6.120. Wie lange die Schäfer vie Heidling in dem Brachfelde zu ſchonen, und die des-
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halb geſtrichene Fahre zu reſpectiren ſchuldig ſind. S. xx5.
121. Warum die von den Ochſen ausgehütete Brachhegung nicht ſofort umgepflüget, ſondern damit noch eine gewiße zu beſtimmende Zeit, um ſie auch mit den Scafen aushüten zu können, Anſtand genommen werden müße. S. 116.
122. Von der Schafweide auf der Wendfahre, und daß überhaupt das ganze Brach- Feld von Der Zeit an, da es von detn Zugvieh ausgehütet worden, bis zur Beſäung deſſelben, der Schäferey zur Behütung zu überlaßen ſey. S. 116,
123. Von der Behütung der Winterſaaten mit den Schafen. S. 117.
124+ pn m es der Saatbehütung mit den Schafen zu beobachtenden Grund-
ben.+ I18.
125. Von den Einſchränfungsregeln, die aus den in vorſtehendem 8. angeführten Grundſäßen folgen, und von den Schäfern bey der Saatbehütung in Acht zu nehmen ſind. S. 118 und 119.
126. In wie fern die im vorſtehenden 8. enthaltene Einſchränkungsregeln bei der Sgat- Hütung einem Rechtsgelehrten zu wiſſen nüßlich ſeyn kann. S. 120.
127. Von der Behütung des Winterfeldes in den Stoppeln, und daß es dabey, in Anſehung des dem Zugviehe zukommenden Vorzuges, mit dem Brachfelde eine gleiche Bewandtniß habe. S. 121.
128. Von der Behütung des- Sommerfeldess, und den darinn liegenden Dreſch- ecfern- S. 122.
129. Von der Schafhütung in dem Sommerfelde, wobey zugleich ein allgemeiner Begriff von geſchloſſenen und ungeſchloſſenen Zeiten gegeben wird. S- 123.
130. Von der Behütung der Wieſen mit den Schafen, wenn und in wie weit
ſolche Statt finde. S,. 122.!
131. Von der verſchiedenen Einrichtung mit den Schäfern, deren es gewöhnlicher- weiſe viererley Arten giebet. S-. 124.
7132. Von den Mengeſchäfern, und warum wegen deren an der Schäferey zu ha- „md Antheils, zu jeßigen Zeiten, billig eine Abänderung zu kreffen ey. S. 125.'
133. Was bei dem An- und Abziehen der Mengeſchäfer zu beobachten iſt. S. 126.
134- Worinn der Nußen, den ein Mengeſchäfer von der Schäferey auf ſein Antheil zu erwarten hat, eigentlich beſtehe. GS. 126 und 127.
135. Von den Hälftſchäfern, und daß dieſe Einrichtung ein bloßes Nothmittel für geſchwächte Schöfereyen und Eigenthümer ſey. S. 128.
136. Fortſeßung des vorigen, und worinn eines Hölftſchäfers Antheil an der Schä- fexey- Nukung eigentlich beſtehe.. 128,
» 137. Von den Pachtſchäfern, und worinn dieſe Einrichtung eigentlich beſtehe. S. 129.
138. Von den Koſtknechten, und daß ſolche ſich nur bloß für die Hammelſchäfereyen ſchien. S. 129.
139. Von den Grundſäßen, wornach die Frage, welche von den vorhin erwähn- |"eiſchiedenen, Schäöfeyxeyeinrichtungen die beſte ſey, zu entſcheiden iſi. S, 130,|
bv 2;: S. 140,


