| m. AIRE. ie N NNN *y Hüten| Um eine gute ſchwarze Wichſe zu erhalten, vermiſcht man | eine Gummiauflöſung mit einer ſtarken Abkohung von Kampeche- di Cage bey holz und ihur Alkohol und Zu>ker in gewöhnlichem Maaße hin» m dieſen zu. Sodann werden einige Tropfen von aufgeldſtem, ſchweſele 3| ſaurem Eijen darauf gegoſſen. Euvrävi 5) Wird der Gummi auch noch in der Medicin da gebraucht, | ſireuey, wo man die Schleime als beruhigende und beſänftigende Mittel !| verordnet.-Man macht daraus auch die Baſis oder. den Exci- hit einen| pienten von mehreren andern Mitteln; die Schleime von Leins 0 und voy| ſaamen und aus Quittenkernen ſind die, denen man immer den | Vorzug gibt. Nreipien: |! büntit| Vierter Abſchnitt. fre Far:| vom Sagmebhl. | Die Chemie kennt unter dem Namen Sagzmebhl.- einen Pflan? ]) welche zenſtoſf, der ſchwer und, unaufldslich in kaltem Waſſer iſt, in halten, dem er als Niederſchlag zu Boden fällt, mit ſiedendem Wuaſſer jen, aber einen Leim bildet. s ven Wich» Dieſe Subſtanz circulirt in der Pfkanze mittelſt des Schleim?“ ſtoſſs; ſie ſchlägt ſich im Waſſer nieder und macht einen Bodens U, muß ſatz darin; ſobald man durch irgend ein Mittel dieſen Stoff zer bricht auß» ſidrt oder aufgeldſt hat. ii n! plaßen, Das Satzmeyl behält eine gewiſſe Zähigkeit und eine Art 1 Reiben von Durchſichtigkeit; ſo lauge es feucht iſt; aber es wird pul- verartig und bildet ein feines Pulver, von dem Augenbliä>e an; 61 das ſe: wo es troFnet. hachen es Wenn man mit einem Fingerdruck über eine leichte Schicht wie Länge feuchten Saßzmehls hinfährt; ſo hört man ein Kniſtern von der j NImachen, Art, wie es Seide und Salpeter von ſich geben, die man iy.der was Leder Hand drü&t,
Cs gibt ſehr wenige Pflanzen'die kein Sazmehl enthalten;. yugenbliä Herr Parmentier welcher eine große Menge davon analy (wird dds ſirt har, um Satzmehl daraus zu extrahiren, fand dieſen Stoſf hſpringen, faſt in allen, aber die Saamen der graSartigen Pflanzen und ve Wichſe, die Zwiebeiwurzeln liefern das Meiſte,
Waſſer und Gährung ſind die einzigen Agentien, deren 1 Vaſe man ſich zur- Bereitung des Satzmeh!s bedient,
"(nens aby a verliert,
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