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Wir können die Conſtitution der Körper willkührlich veränz dern, indem wir ihnen Wörmeſtoff mittheilen, oder ihnen ſolchen entziehen 3 wir könn'yn daher die liquiden Subſtanzen als-ſolche betrachten, bey welchen ſich die Cohäſion und der Wärmeſtoff im Zuſtande des Gleichgewichtes befinden, wähyeud in den ſo- liden Körpern die Cohäſion, und in den gasfdrmigen der Wär- meſtoff prädominirt.
Indeſſen darf man aus dieſen Grundſäßen keinesweges den Schluß ziehen, daß die Quantitäten des Wärmeſtoffes durch die Conſtitnrion der Körper feſtgeſelzt und beſtimmt ſind: denn es giebt einige derſelben, welche ihre Conſiicution durch die un» merklichſte Verändrung der Temperatur ändern, während andre jedem Mittel Widerſtand leiſten, welches die Kunſt. anwendet kann. Um dieſe Differenz zu erklären, müſſen wir den Wärme» ſtoff als ein Fluidum betrachten, welches ſeine eigenthümiichen Affinitäten beſitzt, und ſeine Wirkung vorzüglich auf diejenigen Körper ausübt, welche von einer ſehr differenten Kraft der Co2 häſion afficirt werden? ſo daß in dem einen Fall eine ſehr ges ringe Quämität des Wärmeſtoffes hinreichend iſt., um eine Ver- ändrung der Conſtitution zu veranlaſſen, während in einem ans dern Fall alle Hülfsmittel der Kanſt unzureichend ſind, den Wärmeſtoff in den Körpern anzuhäufen.
Die verſchiedenen Subſtanzen welche den Erdball bilden, ſind alſo einerſeits einem allgenieinen Geſetz unterworfen, verz möge dem ſich ſolche zu nähern ſtreben; während ſolche die Wir- kung eines andern mächtigen Agens reſpettiren, daß ſie von einander zu entfernen trachtet,|
Jene beyden großen Kräfte dex Natur, behaupten bey ihren Wirkungen auf die Körper beſtändig ein Gleichgewicht; und die Verändrungen, welche ſich zufolge ihrer Verhältniſſe ereignen, machen die vorzüglichſte Urſache aller derjenigen Phänomene aus, mit deren Unterſuchung der Chemiker beſchäftiget iſt.
Es muß uns alſo intereſſant ſeyn, von den Wirkangen des Wärmeſtoffes auf die Körper eine zureichende Vorſtellung zu er- halten; und ich werde daher dasjenige hier zuſammenſtellen, was zur Kenntniß jenes Wirkungsmittels, weſentlich noth- wendig iſt.
I. Wenn man zwey Körper von einerley Natur, unter verſchiedenen Graden der Wärme mit einander in Berührung ſeßt, ſo findet mehr oder weniger ſchnell eine mittlere Temperatur zwiſchen ihnen ſtatt, So


