Teil eines Werkes 
1 (1808) welcher die beyden ersten Theile des Originals enthält
Entstehung
Seite
9
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zeugt*)- Schon die Alten kannten die Wahrheit dieſes Satzes, und ſteilten daher den Spruch: Corpora non agunt mili Unt Duida, als ein Axiom auf,

Um die gegenſeitigen Wirkungen der Affinität mit Energie auvüben zu können, iſt es ſchon hinreichend, weun wenigſtens einer von deu dazu beſtimmten Körvern liquide iſt, und der anz dre leicht von diejem durchdrungen werden kann: denn aisdaun finden ſich alle Theile in Berührung, oder ſie ſind durch die pro- greſſive Auflöſung, welche ihre Oberflächen gegeneinander ausüs ben, und durch das Hinwegräumen der overn Theile neue inz nere Räume darbieten, in dieſen Zuſtand der Berührung. verſeßt.

Wenn man den Theil a aus einer Verbindung ab mittelſt dem Zuſatz eines dritten Körpers c ausſcheidet, ſo kann der Fall eintreten, daß der ausgeſchiedene Theil entweder zu Boden fällt, vder daß er geldſt bleibt, oder endlich, daß ſolcher gasförmig ents weicht» Im erſten Fall reißt derſelbe eine Portion derjenigen Subſtanz mit ſich fort, mit welcher er verbunden war. Im zweyten bleibt der ausgeſchiedene Theil mit dem Scheidungsmitsz- tel gemengt, und ſchwächt ſeine Wirkung; und dieſes muß ſich nothwendig nun unter zwey Körper vertheilen, nämlich unter den ausgeſchiedenen, und unter. den, mit welchem ein Theil dess ſelben eine neue Verbindung eingegangen iſt. Im dritten Fall entweicht der ausSgeſchiedene Stoff vermöge ſeiner Elaſticität der Einwirkung des, Zerlegungsmittels**), welches ſich nun ganz der andern Grundlage bemächtigen kann. Die Zerlegung der

leßtern

*) Jener Satz kann indeſſen doch nur ſo lange als wahr angenom- men werden,. als die Löſungsmittel von einer ſolchen natürlichen Beſchaffenheit find; daß ſolche die gelöſten Materien weder in ihrer Natur verändern, noch von ihnen verändert werden. Im entgegengeſeßten Fall kann derſelbe hingegen keine'Anwendung mehr finden: So dienet z. B. das reine Waſſer bloß als ein Ver- dünnungsmittel für eine Säure, wenn ſolche zur leichtern Löſung einer Erde, vder eines Alkali pädieponirt werden ſoll. Will man ſie hingegen zur Auflöſung eines Metalls anwenden, ſo wird das Waſſer ſeinen Sauerſtoff an das Metall abſetzen, ſvl<es oxy- diren, und in ſeiner Natur-total verändern, und folglich verhielt ſich in dieſem Fall das gemeinſchaftliche Löſyngsmittel nicht mehr paſſiv. H.

9«) Da wo bey irgend einer Zerlegung ein gasförmiges Fluidum ent- wielt wird, iſt dieſes immer als das Produkt einer neuen Mi- ſchung zu betrachten, wozu ſowohl der zerlegte Körper, als das Zerlegungsmittel; die bildenden Theile hergegeben haben: jener die Grundlage, und letßteres den-Warmeſtoff, als expandirendes Medium: denn jedes gasföornnge Fluidum, verdankt ſeine Fornz dem darin gebundenen Wärmeſtioff. H.

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