EGER den 3-CIIEE RESET SIERRE ITENZ DERB E75
' nl 7 Ps 7. CGT KAE BERS SAE ÜERE RN IEGN DEES ET FINGER TD 205222200000 eme* BE x Sis
Der Phyſiker beſchäftiget ſi alſo bloß mit der kdrperli- wen!
<en Maſſe, und der Berechnung ihrer Eigenſchaften, während ord! der Chemiker die Miſchungstheile derſelben zum Gegenſande male b hat, das Spiel ihrer Wechſelwirkung beobachtet, und alle die- vr Dey jenigen Verändrungen zu erforſchen bemühet iſt, welche unver- pus muthet daraus hervorgehen können.; peraulaf Alle diejenigen Operationen der Natur und der Kunſt, welche 3|:"4; Verändrungen in der Grundmiſchung der Körper veranlaſſen,| der Uff gebdren vor das Forum der Chemie. Wie groß muß nicht das| Lug Reich derſelben ſeyn, da nicht nur alle diejenigen Phänomene| Yffnidt in ihrem Wirkungskreiſe begriffen ſind, welche die Natur in den fern be unermeßlichen Varietäten ihrer Producte darbietet 3 ſondern auch dr Gal! alle Operationen der Künſte und Manufakturen, welche der Kunſtſfleiß der Menſchen aufgefunden hat, Dew Der Chemiker bedienet ſich des Wortes Affinität oder Ver- 5 wandichaft, um dadurch eine Wechſelwirkung zu bezeichnen, We ul welche die Körper gegen einander aueüben, wenn ſich ſolche in".| unmerklichen Entfernungen von einander befinden. Der Phyſiker." hingegen bedieut ſich des Wortes Ztrrakrion oder Ziehkraſt, WKN um dodur< das Beſtreben zu bezeichnen, mit weichem körper- MBpeil liche Matſen fich einander zu nähern bemühet find.| GW Die Affinität iſt die Grundlage und die Richtſchuur aller MI Heraiſchen Operationen. Um alſo diejenigen mannigfaltigen 09» Phänomene richtig beurtheilen zu kdynen, welche von der Affi- Vier[0 nität abhängig ſind, dürfen wir nicht ſäumen, uns mit jenem allgemeinen Geſet der Natur näher betannt zu machen,"MN Wir haben die Affinität im allgemeinen als die Urſache| derjenigen Wechſelwirkungen definirt, welche jedem kleinſten al Theilchen der Materie eines Körpers zukommt. 4 Wird hingegen die Kraft der Affinität in einem einzelnen neh) äbgeſonderten Theilchen eines Kdrpers berüſichtiget, ſo erken-| SNN nen wir, daß ſolche keinesweges für alle Theile von diſſerenter|" Natur, welche ihrer Wirkung dargeboten werden, dieſelbe bleibt.| En So kann das Theilſchen a das Theilchen b mit welchem ſolches)| ſm. eine Verbindung eingehet, mit einer ſehr großen Kraft anziez fn hen, während daeſelbe gar keine Neigung erkennen läßt, ſich WIM mit einem andern Theilchen c zu vereinigen, En Aus dieſer abweichenden Wirkung in der Affinität Fdlgt Ef; alſo: 1) daß die heierogenen Theile welche die gemiſchten Sub- Wd) ſtanzen bilden, durch eine bald grdßere bald kleinere Kraft ge- u miſcht und wiedergemiſcht ſind; 2) daß man einen oder mehrere W- Beſtandtheile aus einem gemiſchten Körper ausſcheiden kaun, M
wenn j vb,
- 2 3.7 p:> ZT vw dn“ EZZ“-= bem wine mdr ien SE aet 2% wn H


