des Bodens, die Vorräthe an Brennmaterial und an den erſten Materien, eben ſo viele Vorausſeßungen, die man kennen, abwägen und berechnen muß, und der Fabrikant allein vermag es, ſich hinlängliche Anzeigen darüber zu verſchaffen, um Reſultate zu erhalten, nach denen er ſich beſtimmen kann.
Ja allen dieſen Rückſichten alſo kommt es auf den Che- mifer und Fabrifanten an; der erſte macht den Vorſchlag, der andre beurtheilt und entſcheidet, Was dem Chemiter am beſten ſcheint, kann dem Fabrikanten nicht ſo vorkom- men, weil der Chemiker ſich nur bey der Wiſſenſchaft Raths erholt, während der Manufakturiſt das kennt, was wirklich vorhanden iſt, den Aufwand mit dem Produkt der Verbeſſerung vergleicht, die Reſultate beyder Ver- fahrungsarten beurtheilt, den Geſchmack des Conſumenten berückſichtigt und ſeinen endlichen Entſchluß auf eine Maſſe von Thatſachen, Bedürfniſſen und Umſtänden gründet, die der Chemiker weder gehörig kennen, noch würdigen kann.
Der Chemiker und Manufakturiſt können ſich alſo wechſelſeitig behülflich ſeyn, jedoch muß jeder von ihnen die Stelle nicht verlaſſen, welche die Natur ihrer verſchie- denen Studien ihnen anweiſet. Jedes Abgehn von die- ſer Ordnung der Dinge kann nur Verwirrung zur Folge haben, und zur Vorbereitung von Reſultaten dienen, die eben ſo zerſtörlich auf das Vermögen wirken, als ſie die Wiſſenſchaft außer Credit ſeßen.
Umſonſt würde man ſich jedoch bemühen, die Künſte durch die Chemie zu vervollkommnen, umſonſt verſuchen, ſie zu dem Grade von Superiorität zu bringen, von dem Ruhm und Reichthum der Nationen abhängen, wenn an- dere Urſachen nicht gemeinſchaftlich mit der Wiſſenſchaft wirkten, um das Gedeihen derſelben zu befördern.
Ohne Zweifel liegt der bedeutendſte Grund zum Em« porkommen einer Fabrik in der guten Qualität ihrer Pro» dukte und in der Deconomie bey deren Fabrikation z aber der geſchickteſte Mann wird die Blühen ſeiner Induſtrie
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