tglüh,4 Ügfpon < Nute m) 2 welhn 171 5 ferung weih pon Tha Aeöwegs ihn ! gls zu hy [| daß, nt ein Maſo) 7 125 biz 4) T hammel 11 3 Zages(m J= 1 16 Zu 6 das qui M aſchammt u verzehrte, ſten Dhſet 4 hinlängli! jäſten,
Pflanze! halben a jen und DV ihliher%
Lande ſchreibe, wo der Kohl mehr wie irgendwo zu menſchlicher Nahrung verwendet zu werden pfleget. Wer kennt wohl unſer Sauerkraut nicht, daß bey uns ſeit undenklichen Zeiten von Armen wie von Rei- <en gewohnlich zwey» bis dreymal wöchentlich geſpeiſet wird? Von anderm minder gewöhnlichen, aber doch immer noch häufigen Gebrauche, den man vom Kohle in der Küche macht, gar nicht zu reden.
So ſehr ſich nun aber auch der Kohl für menſch- liche Nahrung qualificired, ſo nüßlich iſt er gleichfalls zur Fütterung unſers Rind- und Schaafviehes.=- Er mäſtiet, nach dem Zeugniſſe der Engländer, dieſe beyde Gattungen Viehes ganz vortrefflich, wenn er ihnen in gehöriger Menge vorgegeben wird.=- Bey den Melkkühen äußert er eine ſehr ſtarke Wirkung auf die Wermehrung der Milch, und giebt ſowohl dieſer als der Butter einen angenehmen Geſchma>. Nur muß man darauf Acht haben, daß die Kühe keine ange- faulten Blätter erhalten, weil dieſe allerdings, wenn ihrer auch noc ſo wenig wären, der Milch einen übeln Beygeſchma> zu geben vermögen 3; daher bep Ginigen der irrige Wahn entſtanden, als ob der Kohl. an ſich dieſen übeln Geſchmac> verurſachte, und folglich dem Melkviehe nicht gegeben werden dürſte,=- Gben durch dieſen ſeinen vortheilhaften EinAu68 auf die Milcherzeugung, wirkt er auch, wenn er den Säu- geſchaafen gegeben wird, ſehr heilſam und faſt ſicht- bar auf das Gedeihen und Emporkommen der jungen Lämmer; und was derley gute Eigenſchaften dieſes trefflichen Gewächſes mehr ſind.
Erundſ. der Feldk. 3. Th,


