je Wp
Pohl my 'he an Yunfeln bey 'adurd Ihrentby (8, wei Ww egetationh;! lätter zu pfen aus H = Ven) Aer bey by edächten Zitter, Nh 3. ein ſol wer einzlnl | in Andi ( eines arm) » der Roth- „ur im H! nter auf dn Ent Cer anſithy) je ſonſt
ey den miſt) war in"| get, iſt 1 gleich un! ud fih)
Kohlköpfe nach Hauſe. Gleich darnach werden die Blätter und Strünke ebenfalls eingeerntet, und ſo» gleich dem Viehe vorgeworfen. Noch beſſer aber iſt's, == weil es weniger umſtändlich iſt=- das Vieh ſelbſt auf den Aer zu treiben, und dieſe leßtern gleich an Ort und Stelle von demſelben verzehren zu laſſen. Weit ſchwieriger als die Ernte, iſt die Auſbe- wahrung des Kohls. Der Froſt ſchadet ihm zwar nicht leicht, deſto leichter aber erhißt er ſich, und geht in Fäulniß über. Er darf daher nicht nur nicht in Kellern oder Gruben, ſondern auch nirgend, wo es nur einigermaaßen warm oder feucht iſt, aufſbewahret werden, und muß alſo an möglichſt kühlen und luftigen Orten, als in tro&nen Kammern oder Sheu- nen, u. dgl. und da auch nie hoch über einander aufgeſchichtet zu liegen kommen. Auch muß man ihn dieſer ſeiner mindern Haltbarkeit, und ſeiner großen Fäulniß wegen, unter allen Wurzelgewächſen zuerſt verhrauchen, wenn man nicht Schaden leiden will.= Das beſte und zwe>mäßigſte aber iſt, wenn man nicht etwa Wintergetreide darnach bauen will, und folglich deshalb das Feld räumen muß, und wenn man den Kohl gegen Menſchen, ſo wie gegen zahmes und wildes Vieh hinlänglich ſicher ſtellen kann, denſelben, da er dem Froſte ſehr gut widerſteht, ohne weiters auf dem Felde ſtehen zu laſſen, da man ihn denn während des Winters nach Bedürfniß hohlen, und zwar immer im friſchen Zuſtande haben kann. Auf dieſe Art können ſich die feſtern und conſiſtentern Kohl» arten ohne alle Gefahr bis gegen den Frühling hin erhalten. Die looſern Arten dieſes Gewächſes erhalten


