Teil eines Werkes 
3 (1824)
Entstehung
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ſich zwar bey weitem ſchlechter, nicht ſowohl als ob ihnen der Froſt ſchadete, ſondern weil der Regen und der aufgethauete Schnee in ihre Zwiſchenräume dringt und ſie faulen macht 3 allein mit dieſen geht es auch zu Hauſe nicht beſſer, wir mögen ſie auch aufbewahren, wie wir wollen.

Der Ertrag des Kopfkohl3= wenn er anders an ſeinem Platze ſtehet, und gehörig kultivirt wird== iſt, ſowohl nach dem Volüme als. nach Gewicht ge- rechnet, größer, als der irgend eines andern Ge- wächſes, das wir auf dem A>er bauen können.=- Nach Thaer hat man oft bloß an Köpfen über 500 Ctr. vom M. Morgen gewonnen; und 300 Ctr. vom Morgen ſind nichts Ungewöhnliches.*)= In England wird der Ertrag dieſes Gewächſes von Ver- ſchiedenen zu 20, 30, 54 bis 70 Tons pr. Acre an- gegeben. XX)-- A. Young nimmt den Ertrag des Kohl3 vom Acre im Durchſchnitte Englands zu 36 Tons anz; XXX) und in Suffolk, ſagt derſelbe, erhält man über 60000 TJ; pr. Acre.+)= Burger ſagt endlich, daß man da, wo Boden und Klima dem Kohle zuſagen, und der Aer wohl gedüngt worden, 500 bis 600 Ctr- im Durchſchnitte erhalte 5 daß man aber in günſtigen Jahren auch wohl das Doppelte erhalten könne, Ft)

Xx) ſ- Thaer's Grundſ. der rat, Landw-

z*) f. Thaer's engl, Landwirthſ<affk.

3%) f. Ebendieſelbe«

H) ff A. Young's Annals of Agriculture; und Pictet's Cours d Agriculture Angloise.

++> f Burger's Lehrbu< der Landw,

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