Teil eines Werkes 
3 (1824)
Entstehung
Seite
489
Einzelbild herunterladen

(80== oh ag| erſt durch die Größe der zu bauenden Kohlart be-

4 ſtimmt werden my. Bey den fleinern Arten wird es erlaſm] wohl immer hinlänglich ſeyn, wenn ſie höchſtens 2 vie%4 Fuß weit im[] von einander zu ſtehen kommen. Ja "4 ſchr kleiner Kohl wird wohl am zweEmäßigſien gar ; Zihl nur 11/21 Fuß von einander geſest werden. Je größer 00 4 aber die Kohlart iſt, deſto größer muß auch immer 0 die Diſtanz ſeyn, in der ſie zu verſetzen iſt, ſo daß MEN bey manchen recht großen Arten nicht ſelten eine Diſtanz 10m 4 von 3, ja wohl manchmal ſogar von 4 Fuß im[] 1 wird zu nothig ſeyn dürfte, damit ſie während der Vegetation t oden gehörig bearbeitet werden können, und bey zunehmen-

&, undi| der Größe ſich nicht etwa ſelbſt einander im Wege R zu zelt| ftehen mögen.

des Maym Die Quantität der auszuſeßenden Pflanzen kann (angegogent daher eben ſo wenig für alle Fälle gleich beſtimmt , und jay werden, weil ſie immer mit dieſer Entfernung, in

( gepfüget welcher der Kohl auszuſegen iſt, im Verhäl:miſſe ſtehen oder Bul)| muß. Bey einer Entfernung von 1 1/2 Fuß werden en Diſtanz) alſo 19200, bey 2 Fuß Diſtanz 10800, bey 3 Fuß

43600, und bey 4 Fuß Entfernung gar nur 2700 - Rohlyfer Pflanzen nöthig ſeyn, um unſer gewöhnliches Joch= ollen, fan 1200[]9 gehörig zu beſeßen. E3 verſteht ſich aber gleich nm von ſelbſt, ſo wie es ſchon bey den Runkeln erinnert

ieß jed) worden, daß man außerdem noch die nothigen Neſer- vepflanzen im Vorrathe haben müſſe, um die etwa ausgegangenen Pflänzlinge ſogleich erſeßen zu können. ie Gegen| Um ſich den Saamen ſelbſt zu erziehen, da man je Du denn freylich am beſten von der Üchtheit und Keim- - Fraft des Saamens ſowohl, als von der Zwe>mäßig-

Feit ſeiner Kohlart überzeugt ſeyn kann, muß man