ve) Vt ſchl) pfiray| 15 Fray! uns unh| Hopely| t wird,| valzenſty en Cuy eißlicheaty tern, mw; ald platy glichen 1 er Sten; md ziemlt euzblumen latte, den noch ewa!| vgeſchloſſe!!
) ſowohl 1 in Hinſt) ins Un Rohl, vy von 205 Fa ma! [ erzeug)|| [, 1(a!
WE;
ft,
gen die Köpfe mancher kleinen Kohlarten kaum eine Schwere von 3 bis 4[6 berl.(circa 2 1/2 bis 3 1/8 Ib hieſ. Gew.) im Durchſchnitte erreichen.*)== Eben ſo giebt es Kohl, der in Hinſicht ſeiner Conſiſtenz und Feſtigkeit beynahe die Härte eines Steins erreicht, und andern wieder, der ſo looſe und ſo fladdrig iſt, daß man ihn=- wenn ihn niht die Farbe und Glätte ſeiner Blätter kenntlich machten= beynahe für Grünx- Fkohl halten ſollte,= Auf erſtere Eigenſchaft ſcheint indeſſen der Feuchtigkeit8grad der Atmoſphäre und des Standorts, ſo wie auf letzteren der Bindungs8grad des Bodens jedesmal ſehr vielen Einfluß zu haben; da uns die Erfahrung lehrt, daß in einem feuchten Klima und bey feuchter Lage der Kohl immer be- trächtlich größer und ſchwerer wird, als er ſonſt ge- worden wäre, und daß der härteſte und feſteſte Kohl in loFerem, ſandigem ,/ oder wohl gar ſc<wammigem Boden immer looſe und fladdrig, der loerſte Kohl dagegen in zähem thonigem Boden immer härter wird, als er unter entgegengeſeßten Umſtänden ſeyn würde.
Welche Kohlart man vorzüglich bauen ſoll, dieß müſſen wohl== ſo wie bey Allem in der Wirthſchaft-- die jedesmaligen örtlichen Umſtände und Verhältniſſe beſtimmen.=- In der Regel wird man indeſſen doch wohl immer-- ſobald vom Kohlbaue im Großen die Rede iſt-- dem feſten vor dem looſen den Vorzug geben müſſen, weil dieſer leßtere ſich ſehr ſchwer über Winter aufbewahren läßt, und viel leichter als der erſtere in Fäulung übergehet.= Auch vom großen
*)'s Grundſ. der rat. Landy,


