Dieß beträgt auf unſer landübliches Maaß und Gewicht reducirt: a.) Nach Di>ſon-- Z.. 190104 /Ctr+ YZ b.) Nach Thaer'
a.) an gehäuftem Maaße.„ 1'347'M6-| PizanaGewicht ium 3,124 15339 Ctr. /S>
Nur Schade, daß der Ertrag dieſes Gewächſes ſo unſicher iſt, da es von anhaltender Dürre ſehr leicht leidet, und dann von den Inſekten zu ſolcher Zeit ge- wöhnlich vollends zerſtöhrt wird.=- Gben deshalb getraue ich mir auch den Ertrag im Durchſchnitte- eben ſo wie bey der gemeinen Kohlrübe, auf keinen Fall höher, als zu 200 bis 300 ECtr. pr. Joch anzu-
nehmen/ ob ich gleich recht gerne zugebe, daß er im
einzelnen Jahren no) ein beträchtlich Mehreres ab- werfen könne.
Eine ganz vorzügliche Cigenſchaft der Ruta-Baga iſt, daß ſie dem Froſie ſehr gut widerſteht, und das- her ohne alle Beſorgniß= wenn ſie anders vor Ent- wendung und Beſchädigung ſicher iſt, und nicht etwa in Saamen zu ſchießen drohet=- den Winter über in dem Boden gelaſſen werden kann.-= Nimmt man ſie auf, ſo iſt ſie zwar gegen den Froſt nicht mehr ſo ge- borgen, wie in der Erde, doch wird ſie vom Froſtie nicht zerſiöhrt, und ſelbſt nachdem ſie ſriert und wie- der aufthauet, iſt ſie noch immer recht gut zu brau- <en, was doh bey andern Wurzelgewächſen nicht der Fall iſt.=- Weit mehr hat man dafür zu ſorgen, daß ſie nicht zu warm zuſammengepa&t werde, beſo1n- ders, wenn dieß an einem etwas feuchten Orte ge-
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