- vertilgen, 3 auf iw (lem Vicht ih dienlih md andert » befundey
;(Holey . Houqu s) von(Gb realis) gb bräunlicht, de, glatit, eiden ga Rücken et rÜne int ekänglicht, üthe ausg) Zoll lanz! ſte, ews liche, m zuſamm“ eſchloſſent!
und hat! ngenehm!“" ſher) da! (en Bla!
auch übrigens ein gutes Mähegras iſt, auf feuchten Wieſen wirklich ſchäßbar, und dem Nuchgraſe bey weitem vorzuziehen.
S. 200. Wieſenlieſc<hzras.
Das Wieſenlieſc<hgras(Phleum pratense; ungr. Mezei Komötsin, L6- perje, Macska-farku Pperje; franz. Phleole des pres, Laiche, Queue de Chat; engl. Cat's-tail- grass), welches auch Kol» bengras, Katzenſc<hwanz, und im Engliſchen häufig Limotheusgras(Timothy-grass) ge- nannt wird, hat eine ſtarke, mit vielen Faſern be- ſeßte, perennirende Wurzel; mehrere 1 bis 4 Fuß Hohe, aufrechte, oder unten gebogene dann auffſtei- gende, runde, glatte, geſtreifte, knotige, manchmal aus den unterſten Knoten Wurzeln und Üſte treibende, mattgrüne Halme; ziemlich lange und breite, glatte, kaum etwas rauhe, bald flache, bald gerinnte, hell« grüne Blätter; eine haarige, hellgrüne, etwas ſcharf anzufühlende, 2 bis 5 Zoll lange, walzenſörmige, abgeſtumpfſte, aufrechte, oder nur wenig gekrümmte Ühre oder Kolbe, mit gedrängten Blüthen; und ey- runde, faſt kreiſelformige, an der Oberfläche un» gleiche, und rauhe, gelb- braune, von den Spelzen feſt umhüllte, kleine Saamen.
Es liebt vorzüglich einen feuchten und fruchtbaren loFern Lehmboden, oder lehmigen Sandboden, und findet ſich häufig zwiſchen Gebüſchen und Geſträuchen, und auf feuchten und fruchtbaren Wieſengründen«


