Teil eines Werkes 
3 (1824)
Entstehung
Seite
26
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-- WMW==

| Indeſſen nimmt e3 doch auch mit äIrmerem Boden vor-

| lieb, wenn es nur an Feuchtigkeit keinen Mangel hat.= EG3 dauert auch in Sümpfen und Moräſten

jh aus, allwo es ſogar, nach Einigen, die Kraft be-

| ſiven ſoll, manche? unnüße, ſchilfartige Pflanzen zu verdrängen und zu unterdrücken.

Ob es gleich dem Alopekurus, und einigen an» dern vorzüglichen Wieſengräſern entſchieden inachſteht, indem e3 weit ſpäter empor ſchießt, weit langſamer nach dem zMähen; wieder nachwächſt, und ein härteres und minder qualitätmäßiges Heu liefert als dieſelben, ſo iſt es doch immerhin ein gutes und nutbares Mähe- gras, welches auf paſſendem Boden zwey reichliche Ernten eines, ungeachtet ſeiner Härte, dem Nindviehe und vorzüglich den Pferden angenehmen und gedeih- lichen Heues, liefert. Das Mähen dieſes Graſes muß aber immer möglichſt frühe geſchehen, und bevor noch die Ühren hervorgekommen ſind, weil widrigenſalls das Heu zu hart, und wenigſtens fürs Nindvieh un- genießbar würde. Für Schaafe iſt dieß Gras ohne- dieß, in jedem Falle, eines der untauglichſten.= In Nordamerika ſoll es beſonders häufig getroffen wer» den, und mehrentheils das Hauptgras der dortigen Wieſen ausmachen.

5.2201. Waſſer-Niſpengras.

Da3 Waſſer- Niſpengras, Waſſer- Viehgras, Sumpf-Niſpengras, Sumpf- | Viehgras(Poa aquatica; U1gr. Fodor-säs perJe

Fodor

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guggebt Ye weißlic) 13 ſie, 7

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