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Theil noch=- für das vorzüglichſte aller Fuktergräſer, dy'H das auf keiner Wieſe und keiner Weide fe9len ſollte. Weß, indem man irrig wähnte, daß das Heu jenen ange- mie Ih nehmen gewürzhaſten Geruch, den wir oft bey dem- he, ſelben wahrnehmen, beynahe ausſchlüßlich dieſem Grafe hie Dh zu verdanken habe. Thaer indeſſen, der doch vor- 1. mals ſelbjt dieſer Meinung war, fand ſpäter nach Ba mehreren Beobachtungen, daß es gerade eines der ji: ſchlechteſten und unbedeutendſten Futtergräſer ſey, wel-"u 1 <es weder vom Nindviehe, noch von den Schaafen ge- vom) freſſen wird, ſo lange ihnen noch andere der beſſern Grö, un) Mk ſer zu Gebothe ſtehen. Auch fand er/'das es ein Irrthum IE ſey, wenn man glaubt, daß der angenehme Geruch Gin JO des Heues allein von dieſem Graſe herrühre, indem higoh er oft vortrefflich riechendes Heu getroffen, worunter(AF! ſich durchaus nichts davon befunden haf.) ſitt u (ud 00| S. 190- Bgm| Rieſenſ<wingel. 6; Der Rieſenſchwingel, hohe S<hwingel, 1% erhabene Schwingel,(Festuca elatior; ungr.-" Magas csenkesz; franz. Grande Fetuque, Fetuque 4„h roseau, Fetuque&levde; engl. Tall Fescue-Grass) EL hat eine holzartige, aus vielen ſtarken Faſern be- 4/ ſtehende, tief eindringende, ausdauernde, und wu- we| <Fernde Wurzel; mehrere an der Baſis oft gebogene vin III ih[1] *) f. Thaer's Anmerk. zu Di>kſon's prakt."wb
AFerbau


