-. JO es ſrühzeitig hervor„ und iſt bald mähbar; es beſtaudet Wh iE ſich ſehr ſtark, indem es ſehr viele Halme treibet 3 es: pm wächſt nach dem Mähen jedesmal ſehr bald wieder TN nach, und kann daher wenigſtens dreymal im Jahre uni Ie gemähet werden; es wächſt ſehr hoch, ſo daß es auf 70 vorzüglich paſſendem Boden und eben ſo günſtiger„ws Lage, bisweilen Manneshöhe erreicht; ſeine ſaftreichen nm f ſüßen und zarten Halme und Blätter ſind grün und unta getroFnet ein angenehmes und gedeihliches Futter für mi eh. alle Viehgattungen, beſonders für das Rindvieh; es nige Mi läßt fich ſehr leicht dörren und zu Heu machen, und ge I was dgl. gute Eigenſchaften eines Wieſengraſe8 mehr ſaß feuMtt ſind.=- Sein Hauptvorzug aber, worin es alle att- andern M dern Graſer übertrifft, beſteht darin, daß es ſelbſt 00002) auf dem dürrſten Sandboden(wern er nur in Kraft(is iſt) fortkommt, und ſchöne Ernten liefert, auf welchem 9103) 10 doch weder der Fuchsſchwanz noch ein anderes Mahe- Odtir/9 gras von Bedeutung ihr Gedeihen finden würden. niht Soll es zu Heu gemähet werden, ſo muß dieß geſchehen, ſobald ſich ſeine Niſpen zeigen, weil ſonſt die Halme etwas hart und ſtrohartig werden, und. das Heu an Güte verlieren würde.
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(148(ers
Kleines Hafergras. krone Beu
(ua
Das kleine Hafergras, oder der gemei- Ubi gn
ne Wieſenhafer(Avena pratensis; ungr. Közön- Wirds
56928 mezel zab, Kisded zabfü; franz. Avoine des ma bas
pr&s; engl. Narroyw-leaved Oat-grass) hat eine aus"nug,


