beſtaudet treibet;> ld wieder im Jahre aß es auf - dünſtiger ſaſtreichen grün und Futter für 1dvieh> hen, und aſes meht ; alle ats es ſelbſt in Kraft f welchem es Mäh jirden, muß dieß wl ſonſt den, und
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ſehr zähen braunen Faſern beſtehende, büſchelartige, perennireyde Wurzel; mehrere aufrechte, runde, glatte, geſtreifte, nur unten mit 1 bis 3 Knoten verſehene, unten mit Blattſcheiden bede>te, oben na&te Halme; mehrere in dichten Büſcheln beyſammen ſtehende Wur- zelblätter; kurze, ſchmale, ſpitige, flache, etwas ger rinnte, und am Rüden etwas ſcharfe Halmblätter; eine aufrechte, zuſammengezogene, ährenförmige Niſpe, mit einer aeſtreiſten ſcharfen Spindel; länglich- eyfor- mige, geſtielte, und begrannte, aufrechte, purpurfarb grün und weiß ſchattirte Ährchen; und länglichen, faſt feulförmicen, auf einer Seite converxen, auf der andern gefurchten, am diFern Ende zottigen, licht- braunen Saamen.
Es iſt ein ausdauerndes ſtark wucherndes Futter- gra3, das auf unfruchtbaren, magern Anhöhen und Gebirgen, beſonders, wenn ſie kalkhaltig ſind, gerne wächſt, und allem Vieh eine angenehme Weide liefert.
6. 138. Goldhafer.
Der Goldhafer oder das gelbe Hafer- gras(Avena flavescens; ungr. Särga zabſü; franz. Avoine Jaundätre; engl. Yellow Oat-grass) hat eine ausdauernde, mit vielen braunen Faſern beſegte, gelbliche, Friechende Wurzel; mehrere 1 bis 2 Fuß Hohe, runde, geſtreifte, aufrechte, oder aufſteigende, unter den Knoten etwas behaarte, übrigens glatte, durchaus mit Blattſcheiden bede&te, dunkelgrüne Halme;


