Teil eines Werkes 
3 (1824)
Entstehung
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5.) Von der Cultur und Pflege der Wieſen, und. vis, 4.)der..Weiden; aul| 5.) Von der kunſtmäßigen Anlegung"4| neuer- Wieſen oder Weiden- mn] boi eqiebe 107 15: Göirtä fein. uſn | zum vn ß- 18h glu

Die Gräſer unterſcheiden ſich von den übrigen Futterpflanzen vorzügli) dadurch, daß ſie eine faſerige, bey den meiſten Arten ſehr kriehende und wuchernde, R und fa bey allen perennirende Wurzel, einen hohlen,

mehr oder weniger markigten, und bey den meiſien ID und vorzüglichſten Arten mit Knoten verſehenen Sten- Pröfenagy gel, den man Halm(eulmus) nennt, lange, ſchmale, Veiprtaga meiſt einfache, geſtreifte, ungeſtielte, und den Halm[puls ſcheideartig umſaßſende Blätter, und nicht in einer EEE Blumenkrone(eorolla), ſondern bloß in einem aus 1,7 Spelzen(valvalae) beſtehenden Blumenbalge(gloma) ih, mis) eingeſchloſſene Beſruchtungstheile oder Blüthen haben, 17 welche bald in einer Ühre(spica), bald in einer(Lope X: Riſpe(panicula) beyſammen ſigen, und nur bey ſehr NET wenigen Grazarten, die ohnedieß nicht zu den beſſern(Me gehören, eine Traube(racemus), eine Dolde(umbella)"Na Fes oder eine Doldentraube(eorymbus) ſormiren. Ve ana

Der Gräſer giebt es eine ſolche Menge, daß die- wa 08 Felben ſämmtlich herzuzählen wohl die Grenzen dieſes"Wiewg, Werkes überſteigen möchte. G3 wäre aber eben ſo uhg

unnüß als es im hochſten Grade überflüßig wäre,"nns da ſehr viele derſelben für uns Landwirthe ohnedieß Donlag