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für einen Landwirth zu ſchwierig ſeyn wird, indeſſen iſt fie wohl die richtigſte, und ich gab ſie mit an, um nichts zu übergehen,“
S- 400. Unterſuhung der Modderarten.
„+ Auch die Unterſuchung der Modderarten ſtimmt ganz mit der eines Bodens überein, welcher vielen Humus enthält.= Da bey den Modderarten der Humus oft in ſehr bedeutender Menge vorhanden iſt, ſo kann man hier das früher angegebene Berfahren, den Humus durch Hülfe des Auskochens mit Kali zu gewinnen, anwen- den. In den mehrſten Fällen wird man bemerken, daß der Humus ſäurehaltig iſt, und nur in den Fällen, wenn zugleich Kalk in ſeiner Miſchung iſt, wird dieſes nicht ſeyn. Sollte dieſer Fall eintreten, ſo muß man zuerſt den Kalk durc< Auſlöſung in Säuren ſfortbringen. Sand und Thon pflegen auch in jedem Modder enthal- ten zu ſeyn, man muß daher auch die Quantität beydex herauszubringen ſuchen. Die Faſern, welche bey dem Modder oft in ſehr beträchtlicher Menge da ſind, verdie= nen bey der Unterſuchung eine beſondere Rückſicht.“'
6. 401.
„„ Eine genaue<emiſche Unterſuchung des Bodens ſeht ſchon ein höheres Studium der Chemie, und eine Fertigkeit in den Manipulationen voraus, welche ſich ein Landwirth, und wenn er auch ein halbes oder gan- zes Fahr dieſen Wiſſenſchaften widmet-, ſeiten erwerben kann. Und hatte er vielleicht in früheren Jahren be-
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