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M; dieſem vierten Theile übergebe ich nun gegenwärtiges Werk meinen Leſern mit dem ſehnli<ſten Wunſche, daß es ja recht vielen Nußen ſtiften möge.
Ueber den Werth deſſelben will ich hier eben ſo wenig wie beym erſten Theile Etwas ſagen, da ich als Vater mein eigenes Kind do< weder loben noh ſchänden kann.- Erſteres nicht ,. weil es gegen die guten Sitten, und Lehzteres nicht, weil es gegen das Gefühl ver«- ſtoßen würde. I< überlaſſe es daher ganz einem competenten Publikum darüber den Richterſtaab zu brechen, innigſt überzeugt, daß deſſen Urtheil nie ungerecht ſeyn Fann. Und Gerechtigkeit iſt ja doch nur Alles, was iM wünſche; Mitleid und Barmherzigkeit brauch ich nicht.


