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Subſtanzen mit dem Mergel verbunden. In ſelteiic" Fällen kommen auc) Gyps und Talkerde in ſeiner Mis
ſchung vor.
Die Abſcheidung dieſer Beſtandtheile geſchicht ganz auf dieſelbe Weiſe, wie vorhin bey den Bodenarten an- gegeben worden. Zuerſt beſtimmt man nämlich die Quan- tität des Kalks durc< Auflöſung in Säuren. Den aus- gewaſchenen Rückſtand nimmt man, wenn er trocken geworden iſt, aus dem Filter, und beſtimmt dur< Ab- ſc<wemmen das Berhältniß des Thons und. Sandes.
Sollte man Humus im Mergel vermuthen, und daß man gern ſeine Quantität erfahren“ man den nach der Abſcheidung des Kalks Rückſtand theilen, die eine Hälfte ab- ſc<hwemmen, die andere aber ſcharf austro>nen und dann glühen, um auf dieſe Art die Quantität des Humus zu beſtimmen. Es verſteht ſich alſo ſchon von ſelbſt, daß man nicht zu geringe Quantitäten des Mergels zur Un- terſuchung nimmt, damit zu dieſen leßtern Berſuchen
no< genug übrig bleibe.
erfahren ob Gyps im Mergel ſey, wirſt man einige nicht zu kleine Stücke deſſelben in ein„leb- haft glühendes Kohlfeuer 3 entwickelt ſich dann ein leb- hafter ſ<hweſlichter Geruch, ſo iſt dieſes ein Beweis, daß Gyps darin ſey« Um nun die Quantität des Gypſes zu beſtimmen, verfährt man auf folgende Weiſe: Zuerſt entfernt man durch Auflöſung in Salz- oder Salpeter- ſäure den kohlenſauren Kalk; iſt der Rückſtand auf dem Filter gehbrig ausgewaſchen und ausgetrocknet, ſo nimmt man
zwar ſo viel, wollte, ſo kann zurückbleibenden
Um zu


