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trockne den zu unterſuchenden Boden genau genug aus, damit das Waſſer keine Unrichtigkeiten hervorbringeſ hb.) Man nehme ein geräumiges Glas, und ſchütte im erſteren Falle die Säure nur in geringen Quantitäten, im leßtern das Pulver des Bodens nur meſſerſpißenweiſe hinein, weil=- beſonders bey bedeutendem Kalkgehalte= oft das Aufbrauſen ſo ſtark wird, daß die ganze Maſſe über das Glas ſteigt 3 vielleicht könnte man daher am beſten ein Bierglas dazu nehmen; ec.) Man ſchütte im erſteren Falle genug Säure, im leßtern genug von dem Boden hinein, damit kein Kalk unaufgeldſt, oder keine Säure vorſtehend bleibt; bey der erſteren Methode über= zeugt man ſich davon, wenn das Lakmuspapier gerö= thet, und bey der leßteren, wenn es niht mehr ge- rdthet wird.
Dem Landwirthe wird es genügen, wenn er nur die Quantitäten von Sand, Thon, Kalk und Humus mit einiger Sicherheit erfahren kann, und dazu glaube ich hier einige Anleitung gegeben zu haben.“
FS. 399- Unterſuchung der Mergelarken.
„Thon und Kalk, in den mannigfaltigſten Quan- titätsverhältniſſen mit einander verbunden, ſind die ei= gentlichen Beſtandtheile des Mergels; gewöhnlich iſt ihm aber auch mehr oder weniger Sand beygemengt. Zuwei- len findet man auch etwas Humus oder verbrennliche


